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BMW 7er, Modell E32
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Alt 01.08.2002, 18:45   #1
Bucho
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 10.05.2002
Ort:
Fahrzeug:
Standard Crashtest E32 - Sicherheit im 7er

Hallo!

Seit der Einführung des E32 ist ja schon mehr als ein achtel Jahrhundert vergangen, und da frage ich mich doch wie gut eine im Prinzip so alte Entwicklung in Punkto passiver Sicherheit mit den modernen Fahrzeugen, die mittlerweile schon in den kleinsten Klassen mit überragenden Sicherheitsfeatures aufwarten können, mithalten kann. Klar, der E32 kann im Vergleich zu "normalen" Autos mit seiner überaus massigen und stabilen Karosserie punkten, doch sonst sieht´s doch eher ziemlich Mau aus, mehr als 2 Airbags kann er nicht bieten, und das auch nur in den neueren Modellen bzw. denen mit besserer Ausstattung. So kenne ich z.B. einige E32 die nicht mal einen Fahrer-Airbag haben, und eine Ablage dort wo der Beifahrer-Bag hingehöre.

Also, was meint ihr, kann man den E32 noch als "sicheren" Wagen bezeichnen, zumindest im dem Sinne, dass bei einem Crash mit Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen die ja zumeist unsere Strassen befahren ein guter Schutz gegeben ist?

Und wie würde es bei einem Crash mit einer aktuellen Oberklasse oder gar dem W140-Strassenpanzer ausschauen? Lady Diana ist damals nur gestorben weil sie nicht angegurtet war, sonst hätte sie nämlich den Aufprall mit 180km/h gegen einen Betonpfeiler überlebt (ich glaube nicht dass man im E32 diese Chance hätte)!

Kennt jemand einen Crashtest von damals (in den späten 80ern / frühen 90ern war sowas ja nicht unbedingt üblich)?


Gruss, Bucho



[Bearbeitet am 1.8.2002 von Bucho]
Bucho ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2002, 19:17   #2
730SN
nur ölich fröhlich..
 
Benutzerbild von 730SN
 
Registriert seit: 18.05.2002
Ort: Schwerin M/V
Fahrzeug: E32 740 iL 01.94 // E39 523i AT 04.98 // E39 523iT 06.00 // E30 335i in Bau..
Standard

Hallo Bucho,

Ich denke schon,wie du gesagt hast fahren wir nich 800 sondern zwischen 1600 und 2000 kg durch die Gegend.Da dürften die Klein/Mittelklassewagen mit ihrer neuen Technik den kürzeren ziehen.

Marco
__________________
leb dein Leben,bevor das deine Erben übernehmen

E32 740iL :Externer Link (&Ooml;ffnet in neuem Fenster, der Forumsbetreiber distanziert sich vom Inhalt extern verlinkter Seiten.) 

Ich suche:

Interner Link) http://www.7-forum.com/forum/21/dive...se-198328.html

Rinderwahn. Schweinegrippe. Vogelgrippe. Geflügelpest. Dioxin-Skandal. EHEC. - und ich leb immer noch....
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Alt 01.08.2002, 20:42   #3
DD
abnehmendes
 
Benutzerbild von DD
 
Registriert seit: 13.04.2002
Ort: Berlin
Fahrzeug: Ich X6 40D + W124 230CE, Frau 123d Cabrio, Sohn 320d E90 LCI
Standard re:

Schaue mal in die Autobild nummer 28 ausgabe dieses Jahr und zwar ist da ein E32 mit 50 in einen Aktuellen Van gefahren allerdings sieht der Van doch sehr mitgenommen aus der E32 ist locker wieder zu reparieren!Ein Kumpel von mir ist mit über 220 in einem sehr spitzen Winkel in die Leitplanken abgeflogen und absolut unverletzt ausgestiegen die Reparatur hat laut gutachten 13000DM gekostet richtig gekostet hatte sie 3500DM es war jeweils die nase um etwa 3Zentimeter nach rechts verzogen dito das Heck!Mit einem E32 hast Du immernoch eine sehr grosse überlebens chance!GrussDD
__________________
Ulrich Paul Hentschel *18.12.1939 - † 22.03.2010.

Ginga *06.12.1997 - † 05.03.2012.
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Alt 01.08.2002, 22:08   #4
FrankGo
Erfahrenes Mitglied
 
Benutzerbild von FrankGo
 
Registriert seit: 14.04.2002
Ort: Trier
Fahrzeug: E38 750i 10/95
Standard

Der E32 ist sehr steif.
Und hat bei einem Crash fast immer die größere Masse.

Daraus folgt, dass ein "moderner Kleinwagen" vom E32 einfach platt gedrückt wird. Unser E32 gibt nicht nach, sondern nutzt die Kautschzone, die Fahrgastzelle und die Vordersitze des Kleinwagens als Knauschzone. Daher ist ein Airbac nicht sooo nötig, da das Abbremsen beim Ausprall eher sehr lange dauert (bis sich die Kleinwagen-Knauschtzone, Fahrgastzelle, etc) halt zusammengedrückt hat.

Also die Verzögerung durch den Unfall-Partner (besser: Feind) ist beim E32 wegen seiner Steifigkeit und Masse eher lange und hat keine Spitzenwerte.
Somit wird beim Unfall E32 gegen VW Polo bei jeder fährt 35km/h (also effektiv 70km/h) der Polofahrer "sanft" von seinem Airbac abgefangen und anschließend von der E32-Stoßstange durchbohrt. Der E32-Fahrer hat (MIT GURT !!!!!!!!) leichte Schürfwunden und eine leichte Gehirnerschütterung.

Anders sieht es beim Aufprall gegen einen harten, nichtnachgibigen Gegenstand (Baum) aus. Hier ist die harte Karosserie dann eher ein Nachteil. Denn die Abbremsung des Autos erfolgt sehr stark und abbrupt. Der Kleinwagen mit "berechneter Knautschzone" verzögert gleichmäßiger und immer stärker. Der Airbac bing hierbei dem Kleinwagenfahrer erhebliche Vorteile, da er die Kopfbelastung stark reduziert. Auch die geringere Masse (Gewicht) ist nun von Vorteil, da weniger Aufprallenergie abgebaut werden muß.

... dazu fällt mir noch ein:
es wurde früher mal ein VW Golf gegen einen Geländewagen (~2 tonnen) gecrasht.

Ergebnis:
Golf-Fahrer ist vom Geländewagen todgedrückt worden, hätte selbst auf der Rücksitzbank fast keinen Überlebensplatz gehabt. Aber die technischen Belastungen (Verzögerung) ware eher Überlebbar. Nur der Golf hat sich halt immer weiter zusammengefaltet.
Der Geländewilli-Lebensraum hat sich nur unwesentlich verändert. Zwar ist die Lenkradsäule ganz erheblich in Richtung Brust gewandert, aber es war genug Platz, um den Dummy ohne Probleme auszubauen. ... nur ein Mensch wäre soweit körperlich unversehrt, aber an Genickbruch gestorben, oder hätte sein Hirn aus der Nase rinnen sehen können.

Diese extreme Steifgkeit hat unser E32 nicht. Aber es geht in diese Richtung. Genickbruch. etc wird durch die Gurte (dehnen sich) und die schon intelligente Knautschzone wohl vermieden. Der E32 wurde schon auf Crashsicherheit geprüft, ist aber dennoch für "moderen Gegner-Knautschzonen" einfach zu hart.
__________________

Signatur:

Wer sich bemüht, ordentlich, informationsreich und leicht lesbar in verständlicher Deutscher Sprache zu fragen, der bekommt auch gute Antworten.
Wer unüberlegt, ohne Hirn und Verstand, ohne Punkt und Komma, ohne Absätze und Großbuchstaben, ohne Mindestmaß an Mühe und Anstand fragt, soll sich nicht wundern, dass die Antworten, die er bekommt, von gleichem, miesen Niveau sind wie die Frage, oder dass er von vielen Fachleuten missachtet wird und somit keine Antworten erhält.
FrankGo ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2002, 23:16   #5
Bucho
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 10.05.2002
Ort:
Fahrzeug:
Standard

Zitat:
Somit wird ... der Polofahrer "sanft" von seinem Airbac abgefangen und anschließend von der E32-Stoßstange durchbohrt.
Mit ein Grund warum ich Kleinwagen hasse und nicht mal mitfahren will.

Die Nachbarn meiner Grossmutter hatten mit einem MicroCar einen Unfall, konkret ist ihnen von hinen ein Kompaktklasseauto reingefahren wobei der Geschwindigkeitsunterschied gar nicht SO gross war. Ergebniss: beide Insassen des MicroCars vom Hals an abwärts gelähmt, der Kompaktklassefahrer hatte bis auf einen leichten Schock keine korperlichen Plessuren davongetragen (war ausserdem betrunken).

Das ist mir der höhere Preis und die hohen Unterhaltskosten eines grossen Wagens wie der E32 einer ist auf alle Fälle wert. Denn SO, nämlich nur wegen des Preises willen unzureichend genützten technischen Möglichkeiten, will ich auf keinen Fall sterben bzw. Invalide werden.

Zum Thema hart: mein 74er Oldsmobile 88 Delta Royale den ich mal hatte wäre dann ein richtiger Kleinwagenkiller gewesen. Der hatte durchgehend von der vorderen Stossstange bis zur hinteren Stossstange 2 armdicke Stahlträger laufen (vorn dort weg wo die schwarzen aufgestellten Plastikteile auf der Stossstange sind, am Bild schön sichtbar). Die hätten jeden Polo durchstossen wie ein Schwert. Ich wundere mich nur warum es von Seiten der Behörden da keine Bedenken gibt, denn ein modernes Auto wird von sowas ja zerfleischt wie von einem Werwolf.



Gruss, Bucho
Bucho ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2002, 00:21   #6
kolbenfras
Mitglied
 
Registriert seit: 07.07.2002
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Fahrzeug:
Standard Crashtest...

Zitat:
Orginal gepostet von Bucho
Hallo!

Seit der Einführung des E32 ist ja schon mehr als ein achtel Jahrhundert vergangen, und da frage ich mich doch wie gut eine im Prinzip so alte Entwicklung in Punkto passiver Sicherheit mit den modernen Fahrzeugen, die mittlerweile schon in den kleinsten Klassen mit überragenden Sicherheitsfeatures aufwarten können, mithalten kann. Klar, der E32 kann im Vergleich zu "normalen" Autos mit seiner überaus massigen und stabilen Karosserie punkten, doch sonst sieht´s doch eher ziemlich Mau aus, mehr als 2 Airbags kann er nicht bieten, und das auch nur in den neueren Modellen bzw. denen mit besserer Ausstattung. So kenne ich z.B. einige E32 die nicht mal einen Fahrer-Airbag haben, und eine Ablage dort wo der Beifahrer-Bag hingehöre.

Also, was meint ihr, kann man den E32 noch als "sicheren" Wagen bezeichnen, zumindest im dem Sinne, dass bei einem Crash mit Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen die ja zumeist unsere Strassen befahren ein guter Schutz gegeben ist?

Und wie würde es bei einem Crash mit einer aktuellen Oberklasse oder gar dem W140-Strassenpanzer ausschauen? Lady Diana ist damals nur gestorben weil sie nicht angegurtet war, sonst hätte sie nämlich den Aufprall mit 180km/h gegen einen Betonpfeiler überlebt (ich glaube nicht dass man im E32 diese Chance hätte)!
[Bearbeitet am 1.8.2002 von Bucho]
Hi Bucho.
Den Rummser mit 180 km/h frontal haben nur wenige überlebt in so einem Auto,da bereits bei 100kmh die Gefäße im körper reisen,will heißen die britische Lady ist innerlich je nach schwere der Verletzung langsam oder schnell verblutet.Wenn du jetzt auch noch vom Gurt abgefangen wirst,isses möglicherweise gleich vorbei.
MfG.
Werner


Gruss, Bucho





[Bearbeitet am 1.8.2002 von kolbenfras]
kolbenfras ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2002, 00:41   #7
JRAV
Auf Samtpfoten
 
Benutzerbild von JRAV
 
Registriert seit: 14.07.2002
Ort: Lehrte
Fahrzeug: BMW 530d G30, Porsche 986 S 12/2003
Standard Überlebende bei Lady Di

Nun, der Chauffeur hat's als einziger überlebt, wenn auch mit schweren Verletzungen. Aber er war auch der einzige, der sich angeschnallt hatte.

Von daher finde ich, zumindest ein Fahrerairbag muß sein. Seitenairbags sind ganz nett, Kopfairbags sichern das sonst nicht mögliche Überleben bei einer eher seltenen Unfallart.

Vom Gewicht her wird der Vorteil immer kleiner, denn schon ein normaler Golf IV bringt 1200 - 1500kg auf die Waage - eben wegen all der Sicherheitsfeatures.

Trotzdem hat ein BMW nach wie vor die längere Knautschzone und ist vermutlich stabiler gebaut, das kann man drehen und wenden wie man will.
__________________
Liebe Grüße,

Johannes

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Alt 02.08.2002, 00:50   #8
bilgin
Mitglied
 
Registriert seit: 21.06.2002
Ort: Basel
Fahrzeug: BMW 730i
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Ich hab mein 7-er seit ca. einem Jahr und bis jezt hatte ich(tuet mir leid für die andere beteiligte) 2 unfälle(beide ich nicht schuld)...
Ein mal in Basel ein Renault 19 der mich an der seite strich - nicht einmal eine kratze hatte ich, während seine kopfflügel(sagt man es so?) kapput waren...

Und anderes mal in Brüssel ein Mercedes A40(smart änlich) der was in meinem kofferraum suchte - und schon wieder, bei mir keine kratze, er total schade...

Ich behaupte mal das BMW sehr sicher ist...

Saluti
Bilgin
bilgin ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2002, 07:06   #9
FrankGo
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Benutzerbild von FrankGo
 
Registriert seit: 14.04.2002
Ort: Trier
Fahrzeug: E38 750i 10/95
Standard

"Kotflügel" sagt man.

Der E32 hat "sich wiederherstellende" Stoßstangen, die Aufprälle bis zu 20 km/h mit minimalen Schäden "verdauen" und sehr häufig dann nur einen neuen "Stößdämpferähnliche Feder" = Stoßstangenaufhängung benötigen.
Bei ca. 20km/h sieht ein moderner Kleinwagen aus, als ob es ein Totalschaden wäre, am E32 sieht man mit Glück nur ein paar Kratzer an der Stoßstange und durch die "wieder raus fahrende" Stoßstange wurde die Aufprallenergie aufgenommen.

Der Rest des E32 ist glücklicherweise sehr sehr steif (aber nicht "Stahlträgerhart", wie die Gelände-Kisten). Und überall eher "zu lang" vor, hinter und seitlich der Insassen.

Die Masse und die Steifigkeit bedingen, dass wir im Crashfall fast immer die besseren Chancen haben, da wir die weiche Knautschzonen der anderen "auffressen" und dann, wenn es deren "harte Zonen" trifft sich unser und der andere Wagen im Prinzip gleichmäßig verformen. Nur keim anderen fängt diese Verformung in der Fahrgastzelle an, bei uns ca. 20cm hinter der Stoßstangenvorderkante .... und dann laß sich das Blech doch mal um 35cm Bewegungsenergie aufnehmen.... Wir haben den Platz... andere haben dann keine Füße mehr und n Lenkrad auf der Brust... Nicht nett, aber gut für uns.
FrankGo ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2002, 07:44   #10
RoadRunner
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Registriert seit: 26.07.2002
Ort: Wunstorf
Fahrzeug: E32-735iA (88), E30-320i Cab
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Hallo !

Nochwas zum Thema steif & weich:

Ein schwerer Wagen muß auch viel steifer sein, als ein leichtes Fahrzeug. Auf die Knautschzonen wirken beim schweren Auto auch viel größere Kräfte, wenn es auf ein festes Hindernis (Baum) trifft.

Selbstverständlich wurde der E32 schon unter den Gesichtspunkten Crashverhalten und sichere Fahrgastzelle entwickelt. Nur wurde der E32 noch kompromißlos auf die Sicherheit seiner eigenen Passagiere ausgelegt.

Man muß ganz klar sagen, daß der heutige Trend "Partnerschutz" ein Kompromiß ist. Letztendlich gibt man hier einen Teil des Sicherheitspotentials eines schweren Autos auf, um leichtere Unfallgegner zu schützen.
Ich will damit natürlich nicht sagen, daß ein moderner 7er unsicherer als der E32 ist. Aber er könnte ohne Partnerschutz für seine eigenen Insassen noch sicherer sein.

Viele Grüße, RR
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