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Kategorie: Messe

11.01.2010
Rede von Ian Robertson und Dr. Klaus Draeger, BMW Group Pressekonferenz, NAIAS 2010 in Detroit.
 

Rede
Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing:

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

hier sehen Sie den neuen BMW Z4 sDrive35is.

Dieser Roadster ist definitiv eines der sportlichsten Modelle der Marke BMW. Bereits der „normale“ BMW Z4 fasziniert. Bei diesem Modell haben wir die Motorleistung trotzdem noch einmal gezielt gesteigert – auf 250 Kilowatt bzw. 335 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt 450 Newtonmeter. Mit Hilfe einer Overboost-Funktion kann sie kurzzeitig auf bis zu 500 Newtonmeter oder 51 Kilogramm-Meter angehoben werden.

Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen: Diese Werte sorgen für eine erheblich gesteigerte Durchzugskraft – und das wird in vielen Fahrsituationen deutlich spürbar. Mit diesem Roadster zu fahren ist ein absolutes Vergnügen. Ich persönlich habe jeden Kilometer genossen! Und unsere Kunden in den USA kommen ab Frühjahr diesen Jahres in den Genuss.

Beeindruckend finde ich die vergleichsweise geringen Verbrauchswerte dieses Z4: Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 9 Litern und die CO2-Emissionen bei 210 Gramm pro Kilometer im EU-Testzyklus. Zum einen sind das für so ein sportliches Fahrzeug ausgezeichnete Werte. Zum anderen bedeutet das: Trotz der gesteigerten Fahrdynamik bewegen wir uns auf dem Niveau des „normalen“ BMW Z4.

Wieder einmal zeigt sich: Efficient Dynamics bringt Fahrfreude und Verantwortungsbewusstsein perfekt zusammen.

 

Meine Damen und Herren,

es ist gute Tradition, dass wir zu Jahresbeginn hier in Detroit erstmalig unsere Absatzzahlen des vorangegangenen Jahres präsentieren. An dieser Tradition wollen wir festhalten:

Die BMW Group hat im vergangenen Jahr weltweit 1.286.310 Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft.

Im Vergleich zum Jahr 2008 ist das ein Rückgang um 10,4 Prozent. Sehen wir uns die einzelnen Marken an: Von der Marke BMW lieferten wir 1.068.770 Fahrzeuge aus.

MINI behauptete sich in einem schwierigen Jahr mit 216.491 verkauften Automobilen, genau wie Rolls-Royce mit über 1.000 ausgelieferten Automobilen in 2009.

Angesichts der allgemeinen Finanz- und Wirtschaftskrise sind wir mit diesen Zahlen durchaus zufrieden. Wie Sie wissen, hatten wir wie alle anderen Hersteller in der ersten Jahreshälfte 2009 deutliche Absatzrückgänge zu verkraften.

In der zweiten Jahreshälfte 2009 konnten wir gerade bei unseren Automobilen eine Trendwende einleiten. Seit September 2009 ist der weltweite Automobilabsatz der BMW Group gegenüber den Werten von 2008 wieder im Plus mit steigender Tendenz.

Im Monat Dezember konnten wir ein Wachstum von über zehn Prozent mit 123.751 verkauften Fahrzeugen verzeichnen, was uns optimistisch für die Zukunft stimmt. Generell kann man sagen, dass der Absatzrückgang im Jahr 2009 weniger stark ausgefallen ist als erwartet. Es gelang uns auch, unsere Position als die Nummer Eins im globalen Premiumsegment beizubehalten, was den Absatz betrifft.

Damit zum amerikanischen Markt: Hier in den USA hat die BMW Group im vergangenen Jahr insgesamt 123.751 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft. Das ist ein Rückgang um ca. 20 Prozent gegenüber dem Jahr 2008.

Der Monat Dezember stimmt uns optimistisch: Die BMW Group war mit insgesamt 23.600 verkauften Fahrzeugen gegenüber 2008 in den USA um 9,2 Prozent im Plus.

Was die weltweite Entwicklung betrifft, blicken wir vorsichtig optimistisch in dieses Jahr 2010. Wir gehen davon aus, dass wir weiterhin die Auswirkungen der Finanzkrise spüren werden. Dennoch sind wir zuversichtlich, dass wir dieses Jahr auf den Wachstumspfad zurückkehren werden. Unser Ziel für 2010 ist ein Wachstum im einstelligen Prozentbereich.

Eine Prognose für den US-Markt in diesem Jahr ist schwierig. Wir rechnen ab der Jahresmitte mit positiven Impulsen. Für das gesamte Jahr 2010 erwarten wir für die BMW Group ein Absatzvolumen in den USA über dem von 2009.

Was stimmt uns zuversichtlich, unsere Ziele – global und hier in den USA – zu erreichen?

Ein Grund dafür steht hier auf der Bühne. Wer solche Automobile baut, die ein derartiges Fahrvergnügen bieten, der hat auch in einem harten Wettbewerb die besten Karten.
Und wir haben zudem noch viele weitere Neuheiten zu bieten:

Der BMW 5er Gran Turismo ist erst seit kurzem auf dem Markt. Und heute stellen wir eine weitere Motorenvariante vor, den 535i.

Dazu kommt der BMW ActiveHybrid X6: Auch hier hat der Verkauf erst vor rund einem Monat begonnen.

Zudem bieten wir seit kurzem auch eine Allrad-Version des BMW 7ers an.

Der BMW ActiveHybrid 7 wird Ende des zweiten Quartals hier in den USA an den Start gehen.
Ein weiteres Highlight für den US-Markt ist der BMW 7er mit Reihensechszylinder, der hier in Detroit seine US-Premiere feiert.

Und nicht zuletzt versprechen wir uns viel von der neuen BMW 5er Limousine. Alle Reaktionen auf dieses neue Modell sind ausgesprochen positiv.

Insgesamt werden wir bis Ende 2012 etwa 60 Prozent unseres Produktportfolios erneuern. Das bedeutet für unsere Kunden ein noch moderneres und noch attraktiveres Angebot.

Zweitens vertrauen wir in die Stärke unseres globalen Netzwerkes einschließlich unserer Schlüsselmärkte wie dem US-Markt. Daher investieren wir hier in den USA eine Milliarde Dollar in das Wachstum und die Expansion unseres Geschäfts. Vergangenen Herbst haben wir angekündigt, bis Ende 2010 weitere 1,5 Milliarden Dollar in unsere deutschen Werke zu investieren. Etwa 840 Millionen Dollar fließen in die Erweiterung unserer Produktion in Shenyang, China. Das unterstreicht unser klares Bekenntnis zu diesen Märkten.

Der US-Markt bleibt einer unserer bedeutendsten Märkte – auf ihn entfallen mehr als 20 Prozent unseres Absatzes. Die BMW Group sorgt – direkt sowie indirekt – für etwa 50.000 Arbeitsplätze in den USA.

Unsere BMW und MINI Händler haben in diesen schwierigen Zeiten weiter investiert – und sind dabei profitabel geblieben. Das Händlernetzwerk hat in den vergangenen zehn Jahren insgesamt ca. 3,2 Milliarden US-Dollar in seine Betriebe investiert.

Unsere BMW und MINI Händler bekennen sich aufgrund ihrer stabilen finanziellen Lage nach wie vor zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung vor Ort. Wir betreiben eines der erfolgreichsten Franchise-Modelle im Automobilsektor der USA und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum öffentlichen Gemeinwohl.

Der dritte Grund für unsere Zuversicht: Die BMW Group ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Im Dow Jones Sustainability Index wurden wir das fünfte Jahr in Folge als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt gelistet. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die USA auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft zu unterstützen.

Inzwischen haben wir weltweit mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge mit Efficient Dynamics ausgeliefert. Entsprechend groß ist der Effekt für den Klimaschutz: Die BMW Group hat den CO2-Ausstoss ihrer Flotte stärker reduziert als alle anderen Automobilhersteller, die ihre Produkte in Europa oder den USA verkaufen.

In den USA beginnen die Kunden zu erkennen, welche Innovationen und Vorteile die Dieseltechnologie zu bieten hat. Eine interessante Zahl in diesem Zusammenhang: Im Dezember hatte bereits jeder dritte der in den USA verkauften BMW X5 einen Dieselmotor. Das wäre vor ein paar Jahren so noch nicht denkbar gewesen. Diesel ist ein wichtiger Bestandteil unserer Efficient Dynamics Strategie. Daher ziehen wir auch die Einführung weiterer Dieselmodelle hier auf dem amerikanischen Markt in Erwägung.

Nachhaltigkeit ist aber nicht nur wichtig für unsere Produkte, sondern bezieht sich auf den gesamten Produktlebenszyklus. So legen wir auch großen Wert auf saubere Produktion in unseren Werken.

Unser Werk in Spartanburg, South Carolina, beispielsweise bezieht 60 Prozent seiner Strommenge aus einer nahegelegenen Mülldeponie. Dort wird Methangas in elektrischen Strom umgewandelt. Ähnliche Wege gehen wir an allen unseren Standorten. Wir begreifen Nachhaltigkeit nicht allein als Produktthema. Nachhaltigkeit ist für uns ein Thema, das die gesamte Wertschöpfungskette betrifft.

In diesen Zusammenhang fällt auch unsere Unterstützung der Olympischen Spiele und der Paralympics in London 2012. Beide Veranstaltungen sind nachhaltig konzipiert. Insofern passt es aus unserer Sicht hervorragend, wenn die BMW Group als nachhaltigster Automobilhersteller als Partner fungiert. Wir freuen uns, bei diesen beiden Großereignissen eine aktive Rolle zu übernehmen.

 

Meine Damen und Herren,

bis zu den Olympischen Spiele und den Paralympics in London sind es noch mehr als zwei Jahre. Wie wird es bis dahin weitergehen? Was können wir mit Efficient Dynamics in der nächsten Zeit noch erreichen? Und vor allem: Was davon können wir Ihnen hier und heute bereits zeigen? Dazu nun mein Kollege Klaus Draeger!

 

Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es ist gerade mal drei Jahre her, als wir Ihnen zum ersten Mal unser Maßnahmenpaket BMW EfficientDynamics vorgestellt haben. Wir haben Ihnen damals die drei Säulen erläutert:

Zum einen die Optimierung der Verbrennungsmotoren, der Leichtbau und die Aerodynamik.

Zum anderen die Entwicklung von Hybridantrieben und Elektroantrieben.

Und als letzter Schritt das völlig emissionsfreie Fahren.

Was ist in dieser relativ kurzen Zeit passiert?

Von meinem Kollegen Ian haben Sie schon gehört, welche Erfolge wir dank Efficient Dynamics verzeichnen können. All das haben wir schon mit der ersten Säule unserer Efficient Dynamics Strategie erreicht – nämlich den optimierten Motoren, dem Leichtbau und der Aerodynamik.
Unsere „Ultimate driving machines“ sind jetzt schon hinsichtlich ihrer Effizienz führend - nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Das gilt für Benzinmotoren sowie für Dieselmotoren.

Dank unserer Dieselfahrzeuge mit BluePerformance genießen BMW Fahrer in den Vereinigten Staaten Effizienz und Fahrfreude. Der hohe Wirkungsgrad des Dieselantriebs macht diese Antriebstechnologie besonders interessant für Kunden die weite Strecken fahren. Hier spielt der Clean Diesel seine Stärken aus: geringer Kraftstoffverbrauch und große Reichweite sind sein Vorteil. Damit ist er eine echte Alternative zu bestehenden Antriebstechnologien. Entscheidend für den Erfolg des Diesels ist der weitere Ausbau wettbewerbsneutraler Rahmenbedingungen für Clean Diesel Fahrzeuge. Dafür werden wir uns zukünftig gemeinsam mit anderen Herstellern verstärkt einsetzen.

Die zweite Säule von BMW EfficientDynamics haben wir ebenfalls weitergeführt.

Hier ging es um die Hybrid- und Elektroantriebe. Anfang Dezember haben wir in USA den BMW ActiveHybrid X6 eingeführt. Der BMW Vollhybrid verbraucht rund 20 Prozent weniger Kraftstoff als ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und der BMW ActiveHybrid 7 wird Mitte dieses Jahres hier auf den Markt kommen.

Auch beim Elektroantrieb sind wir ein gutes Stück weiter gekommen. Derzeit rollen 600 MINI E im Rahmen einer Erprobungsflotte auf der Straße. In den USA, Großbritannien und Deutschland fahren ausgewählte Kunden diese Fahrzeuge – die Erkenntnisse, die wir dabei gewinnen, verschaffen uns einen erheblichen Vorsprung beim Thema Elektromobilität.

Das alles haben wir in den letzten drei Jahren auf die Straße gebracht. Wie geht es jetzt weiter?

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Reduzierung von Verbrauch und Emissionen. Wir entwickeln zu diesem Zweck auch ein völlig neues Fahrzeug, das speziell für die Mobilitätsbedürfnisse im urbanen Umfeld und für den Elektroantrieb ausgelegt ist. Hier muss man völlig neue Wege gehen und außerhalb der gewohnten Entwicklungsstrukturen denken und handeln. Genau zu diesem Zweck haben wir innerhalb der BMW Group die Organisationseinheit project i ins Leben gerufen.

Project i beschäftigt sich mit Fragen der Mobilität und der Kundenbedürfnisse der Zukunft und entwickelt Lösungen für nachhaltige Mobilität im urbanen Umfeld. Hier ist auch das Kompetenzzentrum für den Elektroantrieb beheimatet.

Der MINI E war ein erstes Ergebnis der Arbeit von project i. Mit dem MINI E sammeln wir wichtige Erfahrungen, die in das nächste Projekt einfließen werden. So zum Beispiel in ein neues Mobilitätskonzept für Großstädte, das sogenannte Megacity Vehicle oder kurz MCV. Wir werden es in der ersten Hälfte des nächsten Jahrzehnts auf den Markt bringen.

Jetzt möchte ich Ihren Blick von der Zukunft wieder in die Gegenwart zurückholen. Zum zweiten Ergebnis von project i. Zu einem weiteren konsequenten Schritt auf dem Weg zum MCV.

Sie sehen hier den BMW Concept Active E.

Das ist Elektromobilität im Stil von BMW, denn Freude am Fahren und nachhaltige Mobilität dürfen kein Widerspruch sein. Bei dieser Konzeptstudie handelt es sich um ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug auf Basis des BMW 1er Coupé. Auf Grundlage dieser Konzeptstudie werden wir im Jahr 2011 eine weitere Erprobungsflotte von Elektrofahrzeugen in Kundenhand geben. Die alltagsgerechte Nutzung von BMW Fahrzeugen mit Elektroantrieb wird uns weitere Erkenntnisse über die Kundenwünsche liefern. Wir werden mit diesem Fahrzeug aber auch bereits den elektrischen Antriebsstrang des MCV in einem Vorserienstadium erproben.

Somit ist der BMW Concept Active E der direkte Nachfolger des MINI E auf dem Weg zum serienreifen Megacity Vehicle.

Charakteristische Merkmale für das BMW Concept Active E sind: Der BMW typische Hinterradantrieb und das kraftvolle Antriebssystem für dynamische Beschleunigung.

Was unsere Kunden sicherlich sehr schätzen werden, ist die hohe Alltagstauglichkeit. Die Antriebskomponenten sind so intelligent angeordnet, dass das Coupé dennoch ein voller Viersitzer bleibt und auch der Kofferraum bietet ein Volumen von rund 200 Litern.

Das BMW Concept ActiveE wird von einem neuen, speziell für dieses Fahrzeug entwickelten Elektrosynchronmotor angetrieben. 170 PS, ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter stehen aus dem Stand heraus zur Verfügung. Im Alltagsbetrieb beträgt die Reichweite rund 100 Meilen. Die dafür benötigte elektrische Energie wird in neu entwickelten Lithium-Ionen Akkus gespeichert. Neu ist daran auch, dass eine Flüssigkeitskühlung für eine stabile Temperaturregelung sorgt. Dass sichert dem Fahrer jederzeit eine optimale Leistungsabgabe und erhöht die Lebensdauer der Batterie.

Im BMW Concept ActiveE werden neue, exklusiv für die Anwendung in einem Elektrofahrzeug entwickelte Services von BMW ConnectedDrive präsentiert. Dazu gehören Funktionen, die es ermöglichen per Mobiltelefon den Ladezustand des Akkus abzufragen. Oder nach öffentlichen Ladestationen zu suchen sowie die Standheizungs- beziehungsweise Standklimatisierungsfunktion des Fahrzeugs zu aktivieren.

Ein ganz wesentlicher Beitrag zur individuellen Mobilität und zur Nachhaltigkeit leistet die Entwicklung der BMW Group durch unsere Efficient Dynamics Strategie. Wer Premium denkt, der wird in Zukunft sicherlich auch nachhaltige Mobilität meinen. Und dass die zukünftigen Generationen sich schon frühzeitig mit dieser Thematik auseinandersetzen, ist auch unsere Verantwortung.

Die BMW Group setzt sich deshalb seit vielen Jahren weltweit mit verschiedenen Aktivitäten dafür ein, dass sich junge Menschen mit innovativen, zukunftsweisenden Technologien auseinandersetzen und sich in diesem Bereich weiterbilden. Ein weiterer Baustein dieses Engagements, den wir heute ankündigen möchten, ist eine Partnerschaft mit Ecotek hier in Detroit. Ecotek unterstützt und fördert das Interesse von Schülern, globale Probleme mit Wissenschaft und Technik zu lösen. Zum Bespiel mit so genannten „Science labs“, deren Einrichtung wir unterstützen.

 

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing:

Es ist uns ein besonderes Anliegen, an allen Standorten weltweit als Corporate Citizen zu agieren und Verantwortung zu übernehmen. Und das bedeutet auch, dass wir uns in lokale Projekte einbringen. Deshalb bin ich stolz auf unser Engagement für die Jugend zusammen mit unseren Händlern hier vor Ort in Detroit, dem Zentrum der amerikanischen Automobilindustrie.

Quelle: BMW Presse Mitteilung vom 11.01.2010

 

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interner Link MINI auf der NAIAS Detroit 2010 (News vom 04.01.2010)

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