Zitat:
Original geschrieben von satmark
Also einige haben da anscheinend was völlig falsch verstanden....:
1. Muß ich nicht Sprit sparen, aber verschwenden muß man ihn ja auch nicht...(Egal, welches Auto). Ich denke NoDo hat das Prinzip verstanden und erklärt - Danke!
2. Würde ich es wenn, dann der Umwelt zu liebe tun...
3. Meine ich ein solches Gefälle, bei dem der Wagen im Leerlauf die Geschwindigkeit hält und das über 2-5 km am Stück. Und wenn diese 2-5 km ca. 15% der Tagesfahrleistung entsprechen, steckt hier doch Potential drin, oder?
Wer die Hühnerstraße kennt(B417), der kanns ja mal ausprobieren...
4. Wer das mal macht und seine Verbrauchsanzeige beobachtet, wird feststellen, das sie auf ca. 2-3 Liter/100km abfällt. Wenn man 'D' drinläßt, und alle 200m aufs Gas muß um die Geschwindigkeit zu halten obwohl es auch anders geht ist das für mich reine Ressourcenverschwendung - egal ob 7er oder Fiat Panda. Schubabschaltung ist nur dann richtig interessant, wenn durch das Gefälle so groß ist, das die Geschwindigkeit nicht abgesenkt wird.
5. Habe ich das bei meinen alten Fahrzeugen schon gemacht, und da brachte es eine deutliche Ersparnis. Und auch 20Euro/Monat sind 240Euro/im Jahr und dafür kann man ja auch anderen mal was Gutes tun :zwink
6. Wollte ich eigentlich nur wissen, ob es technische Gründe gibt, die dagegen sprechen... Selbstverständlich soll der Motor dabei auch anbleiben...
Grüße Mark
[Bearbeitet am 29.11.2003 um 23:46 von satmark]
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Die Erklärung von
NoDo ist absolut korrekt, und eine Diskussion um "Schubabschaltung"
ist hier fehl am Platz, da eben dann die Bremswirkung des Motors zum tragen kommt
und diese ist (je nach Gefälle) größer als die Hangabtriebskraft, d.h. man muss trotz Gefälle
"Gas geben" um die Geschwindigkeit zu halten.
Trotzdem würde ich persönlich nicht auskuppeln da es kann keinen vernünfigen "Kraftschluß" mehr gibt.