Und dann gibt es noch die Länder ohne eigene Autoindustrie, die im Prinzip verbieten und gebieten können, ohne auch nur einen Arbeitsplatz zu gefährden. Dänemark, Schweden, Norwegen - was gibt es da denn überhaupt noch? Wenn vorhanden, dann mittlerweile alle pleite oder in fremder Hand.
Im Übrigen bezweifle ich die strenge Einhaltung sowohl in Frankreich (=

) als auch in südlichen Ländern (=

). Als ob gerade diese Länder sich durch die typisch deutsche Eigenschaft hervortun würden: Obrigkeitshörigkeit. Das gibt es nur in diesem Land.
Wenn sich alle verar...ten Dieselfahrer mal solidarisieren würden und bei einem ausgesprochenen Fahrverbot ganze Innenstädte blockieren würden, würde man sich gegen diesen ausgewiesenen Schwachsinn (Schwachsinn deshalb, weil die Grundlage des ach so bösen NOx von 40 µg mehr als willkürlich ist) schon erfolgreich zur Wehr setzen können. Aber das geht eventuell in Frankreich oder Italien, leider nicht in Deutschland. Schade eigentlich, denn wenn die Politik mal merken würden, dass sie mit ihren Bürgern nicht alles machen kann, würde dort vielleicht mal ein Umdenken stattfinden. So beschließt man irgendeinen Unsinn und der "deutsche Michel" (als Sinnbild des Kadavergehorsams) fügt sich widerstandslos. Kein Wunder, dass dann der nächste Einschnitt in die persönliche Freiheit erfolgt. Und "Umweltverbände" und "Aktivisten" (für mich beides Reizwörter

) haben wohl nirgendwo so leichtes Spiel wie bei uns, sie treffen kaum auf Widerstand und werden durch die Justiz auch noch gedeckt.