Da ich kein autoelektriker bin wuesste ich gerne mal die geschaetzte Forums-Meinung zu den folgenden Ueberlegungen zum Tagfahrlicht.
Eine Nebelscheinwerferbirne hat 55 Watt mit P=U*I ergeben sich 4,6A Stromfluss bei 12V. Bei Laufender Maschine (14,5V) reduziert sich der Stromfluss auf 3,8Ampere.
Koennte man nicht einfach ueber einen Widerstand die Spannnung so weit reduzieren, dass die Nebescheinwerfer mit reduzierter Intensitaet leuchten?
Naehme man z.B. den 50W Draht-Widerstand mit 3,9 Ohm (Conrad Artikel-Nr.: 421618-ZA, Euro 4,27) und wuerde an dem Nebelscheinwerfer ueber diesen Widerstand Spannung anlegen, wuerde sich bei 12V 36W und bei 14,5V 53W Verlustleistung ergeben. Wahrscheinlich muesst man eher den 100Watt Drahtwiderstand zu Euro 12,25 nehmen. Oder?
Ich meine, dann wuerden die Nebellampen mit reduzierter Helligkeit leuchten und es wuerde, wenn man die 100Watt Widerstaende naehme, 24,50 Plus Kabel kosten, wass deutlich guenstier als das
Tagfahrlichtmodul kaeme.
Man koennte dann einfach mit Dreh am Zuendschluessel ueber die Widerstaende Spannung auf die Nebelleuchten geben und fertig waere das Tagfahrlicht.
Was meint Ihr? Ginge das?
Bin kein begnadeter Elektriker.
Gruss
Martin