Lautsprechertest...
war wohl der Widerstand gefragt, nicht die Impedanz...
Für die Experten unter uns eine kleine Auffrischung der Theorie:
Scheinwiderstand eines elektronischen Vierpols. Dieser setzt sich zusammen aus ohmschem Widerstand und Reaktanz; den frequenzabhängigen Widerständen von Induktivitäten und Kapazitäten. Die Impedanz, auch Wellenwiderstand genannt, ist frequenzabhängig aber unabhängig von der Kabellänge und wird im wesentlichen durch die Konstruktion des Kabels - durch die Maße von Innenleiter, Dielektrikum und Schirmung - vorgegeben. Das bedeutet, daß alle Leitungsparameter - Leitungswiderstand, Isolationswiderstand, Leitungskapazität, Leitungsinduktivität - in die Impedanz eingehen. Diese wird in Ohm angegeben und ist bei Kabeln über weite Frequenzbereiche frequenzunabhängig. Mit steigenden Frequenzen wird die Impedanz zunehmend von Leitungswiderstand bestimmt.
Bei aktiven Vierpolen (Verstärker, Repeater etc.) wird die Impedanz durch entwicklungstechnische Maßnahmen in der Eingangsschaltung festgelegt.
Greetz,
Tyler
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