Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Problem an den Amerikanern liegen sollte. Das GPS Signal kommt ja aus dem All und es wird "nur" (hauptsächslich) die Laufzeit zwischen den einzelnen Satelliten gemessen. Ist also eine Uni-direktionale Verbindung. Daraus werden dann Längen und Breitengrade gemessen.
Die USA kann das GPS Signal stören, allerdings nicht selektiv auf ein Gebiet um eine Kaserne beschränkt sondern nur eine gewisse Unschärfe einem Teil oder dem kompletten System hinzufügen. Dies sind dann aber max. Abweichungen von ca. 150m.
Vorstellbar sind Empfangsprobleme durch andere Faktoren wie Wetterphänomene in den oberen Erdschichten, wobei allerdings GPS realtiv Wetterunkritisch ist. Nur bei hohem Schneefall kann Fehlempfang vorkommen.
Warscheinlicher können z.B. Schmutz, Blätter, etc. über der Antenne den Empfang negativ beeinflussen.
Gruß
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