Nabend Knuffel,
mit einer kleinen Schaltung mittleren Aufwandes könnte man die Hupenableitung zur Spannungsversorgung "mißbrauchen" Diese Schaltung müßte unterscheiden, zwischen dem Widerstand des Heizdrahtes und einem Lastwiderstand mit deutlich geringerem Wert. Beim betätigen des Hupeschalters wird darüber der Lastwiderstand parallel zum Heizdraht gelegt, welches durch den Messkreis der Schaltung erkannt wird. Diese reduziert dann den Strom auf ein Minimum und schaltet gleichzeitig über einen Transitor die Hupe ein.
Ein Problem bei der Sache könnte lediglich der Schleifkontakt als solches sein... man sollte vorab prüfen bis zur welcher Stromstärke er geeignet ist. Denke aber 2 Ampere müssten möglich sein und mehr dürfte der Heizdraht nicht ziehen.
Um die Sache mit dem Messkreis zu verfeinern könnte man auch ein NF Signal auf diese Leitung einschleifen. Dann ist es möglich mittels eines DTMF Dekoders / Encoders auf einfachste Weise bis zu 16 Schaltvorgänge zusätzlich über den Hupenkontakt zu legen ( Kostenpunkt keine 20 Euro ) Würde sogar behaupten diese Alternative ist noch günstiger als die Messung der Leitungswiderstände.
Zur Erklärung DTMF sind die Töne wie sie beim Telefon verwendet werden. 1-0 # * A B C D
Gruß,
Pit
[Bearbeitet am 24.1.2003 von BullPit]
[Bearbeitet am 24.1.2003 von BullPit]
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