Ich halte die Regelung auch für Sinnvoll...jedenfalls wesentlich besser als so manch andere Idee die aus Politikkreisen kommt. Wobei es da auch wieder auf den TÜV ankommt. Mir is schon mal ne Plakette verweigert worden ( an nem 5 Jahre alten, absolut Rost und Mängelfreien Auto) weil die hinteren Reifen genau 1,6mm hatten. Mit der Begründung" ja fährst vom Hof, musst ne Vollbremsung machen und zack bist unter der Verschleißgrenze". Fand ich zwar bissl albern weil neue Reifen standen 2 Wochen später auf dem Plan und der hat bald ne viertelstunde die vorzügliche Bremsanlage gelobt. Aber dennoch kann ich diese Gewissenhaftigkeit nur befürworten. Leider sehen nich alle Prüfer das so....und gerade bei älteren Autos können auch nach einer frischen Plakette und trotz ordentlich durchgeführter Prüfung nach 6 oder 9 oder 14 Monaten auf einmal sicherheitsrelevante Mängel auftreten. Von daher fänd ich das schon ok wenn ich meinen Bomber jährlich zum TÜV fahren müsste. Is ja ansich auch ein gutes Gefühl für den Fahrer selbst. Wobei ich schon denke das man die jährliche Prüfung etwas vergünstigen könnte und sich dabei auf wirklich relevante Sachen beschränken sollte, wie Bremsen, Stoßdämpfer und Achsen. Und alle zwei Jahre wie gehabt die normale Prüfung samt ASU.
Gruß
Stefan
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Wenn ich Bock auf nen kreischenden 4 Zylinder hab....setz ich mich aufs Mopped 
Es heisst nich mehr "*******", es heisst jetzt "Mensch mit Masturbationshintergrund"
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