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BMW 7er, Modell E38
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Alt 07.03.2020, 22:34   #1
flummi100
Erfahrenes Mitglied
 
Registriert seit: 06.08.2013
Ort:
Fahrzeug: E38-740i (11.96)
Standard KGE-Membran ohne Geschraube tauschen

Nachdem sich mein E38 seit ein paar Tagen beim Starten einnebelte als wäre er die Spezialausführung aus dem James-Bond-Film, habe ich mich mit dem Mut der Verzweiflung an den Tausch der KGE-Membran gemacht.

Die Ersatzteile liegen seit 5 Jahren bei mir. Ebenso ein halber Werkzeugkasten mit an- und abgeschliffenen Torx-Bits, Mini- und Mikroratschen, Winkeltorxen und Gripzangen. Die üblichen 4 Schrauben habe ich abbekommen, auf den Rest konnte ich mit Mühe meine Fingerkuppe setzen, aber kein Werkzeug das greift.

Nun habe ich das Ersatzteil und das eingebaute Teil verglichen und konnte feststellen, daß der aufgeschnappte Deckel für die Membran identisch ist. Das müßte nicht zwingend so sein, ein anderer Hersteller könnte z.B. die Rastnasen völlig anders setzen.

Also habe ich den Deckel vom Ersatzteil runtergehebelt, was bei immerhin 5 der 6 Rastbügel ohne Zerstörung funktionierte. (Grrr. In meinem nächsten Leben feile ich mir dafür ein Spezialwerkzeug.)

Die Membran im Inneren hat zum Glück ebenfalls identische Abmessungen, sie ist allerdings mit einer Verstärkungsplatte versehen. Die Feder ist ebenfalls identisch und auch die sonstigen inneren Werte des Teils.

So konnte ich es also wagen, den gebrauchten Deckel herunterzuhebeln, wobei er erwartungsgemäß zerbrach. Das Gehäuseteil ist mit Glasfasern verstärkt, der Deckel nicht.

Die alte Membran sah tatsächlich etwas mitgenommen aus, wie man im angehängten Bild sehen kann.
Ob der eingerissene Teil vom Herausnehmen kommt oder ob sie wirklich durch Verschleiß so eingerissen ist, kann ich leider nicht sagen.

Da ich das Auto nicht hochkant stellen konnte, um die neue Feder und Membran von oben einzusetzen, habe ich mit etwas Pattex die Feder in der Mitte der Membran und die ganze Membran auf ihrer Rückseite am Deckel fixiert. So hatte ich ein stabiles Gesamtteil zum einfacheren Hantieren.

Dann einmal aufschieben und einrasten, fertig.

Vielleicht wäre ein Satz Zahnarztspiegel für die Nachkontrolle hilfreich, ein Endoskop noch besser. Also Proktologen und Gynäkologen sind sicher im Vorteil bei dieser Arbeit (die können das sicher auch vom Auspuff her erledigen.)

Die erste Rauchwolke nach dem Starten war fulminant und hielt bedenklich lange an.

Ich vermute, neben völlig verstellten Parametern war auch noch einiges an Bremsenreiniger in die Ansaugbrücke gelaufen.

Aber nach kurzer Zeit legte sich das, und beim erneuten Starten nach ein paar Stunden kam gar kein Rauch mehr.

Er rappelt und schüttelt sich zwar im kalten Zustand immer noch etwas zu sehr, aber kein Vergleich mehr zu davor, wo er sogar während der Fahrt ausging und im Extremfall kein Unterdruck für den Bremskraftverstärker mehr dawar.

Also, hätten die %$@!!! von BMW diesen Deckel einfach mit einem Bajonettverschluß versehen, könnte jeder die Kurbelgehäusentlüftungsmembran in einer Minute selber wechseln. Stattdessen haben sie sich für nicht-normgerechte Torx mit gerade mal 2 mm Eintauchtiefe entschieden, die ich nichtmal am vorderen Deckel, wo man gut rankommt, aufbekomme. Ein halbes Dutzend verschiedene Sorten Torxe rutscht einfach ab, ohne nennenswerte Kraft auf die Schraube zu übertragen.

Den dafür verantwortlichen BMW-Vorständen sollte man in ihrer Zelle jeden Morgen das Frühstück in einer eingebauten M62-Ansaugbrücke servieren, rauszuholen über den KGE-Deckel. Grrr!

Mein Bericht ist erst vorläufig, da ich das Auto bisher noch nicht bewegt habe.

Kann sein, daß das alles nach 10 Minuten Fahrt abfällt und sich das Auto in einer großen Rauchwolke verabschiedet.

Wie sich der eine gesprungene Steg auswirkt, muß sich auch noch zeigen. Vielleicht schmiere ich einfach mal von außen eine Portion silikonbasierte Dichtmasse rein, damit sich nicht unbemerkt ein Leck entwickeln kann. Oder ich wiederhole die Prozedur mit einem neuen Ersatzteil.

Als Tip für Nachahmer empfehle ich, sich die Zeit zu nehmen, den neuen Deckel mit einem speziell gebogenen Hebel abzunehmen. Mit dem Schraubenzieher bringt man eine Menge Scharten rein, die potentiell zum Abrutschen führen können.

Im schlimmsten Fall müßte ich das ganze nochmal machen. Aber außer den 30 Euro (Preis vor 5 Jahren) für das Noname-Ersatzteil ist nicht viel verloren, das spart man dafür an Zeit, Nerven, abgebrochenen Fingern und Spezialwerkzeugen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg e38-kge-membran.jpg (72,8 KB, 60x aufgerufen)
flummi100 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2020, 23:59   #2
V8-GT
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Registriert seit: 28.05.2015
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Fahrzeug: E38-735i Handschalter ('97) , diverse - aus: Hethel (Lotus), Bologna (Ducati), Köln (Ford) etc.
Standard

gerade wenn man wirklich den Schraubdeckel tauschen möchte ist auf lange Sicht die Demontage der Einlasskammer der einfachere Weg

.. denn dabei lässt sich dann gleich der Trick mit den zusätzlichen Scheiben an den Hülsen der Verschraubung der Einlasskammer abarbeiten - sorgt ja auch für mehr Sauberkeit am Motor, wenn der Öldunst nicht mehr unter den Dichtungen der Sammelkammer rauskriecht
V8-GT ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2020, 00:47   #3
peterpaul
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kannst Du mal ungefähr schildern, wo das Teil befestigt ist?
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peterpaul ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2020, 01:16   #4
falkili
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Zitat:
Zitat von V8-GT Beitrag anzeigen
.. denn dabei lässt sich dann gleich der Trick mit den zusätzlichen Scheiben an den Hülsen der Verschraubung der Einlasskammer abarbeiten - sorgt ja auch für mehr Sauberkeit am Motor, wenn der Öldunst nicht mehr unter den Dichtungen der Sammelkammer rauskriecht
Zusätzliche Scheiben???
Wenn ich denn dann bei Meinem mal die Drosselklappe ausgebaut bekomme, kommt da eine neue Dichtung rein, aber ich bekomme die unteren Schrauben nicht los. Sitzen total festgewachsen und ich hab keine Idee wie ich die los bekomme...
Wenn die denn mal los ist, ... zusätzliche Scheiben?
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Alt 08.03.2020, 09:54   #5
V8-GT
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findest du wunderbar beschrieben auf der Webseite von diesem Engländer ..der einen 8er und einen 7er hat.

Externer Link (&Ooml;ffnet in neuem Fenster, der Forumsbetreiber distanziert sich vom Inhalt extern verlinkter Seiten.) https://www.meeknet.co.uk/E38/

Die Gummidichtung zwischen KunstoffEinlasskammer und dem Flansch vom Einlasskanal am Kopf kann nur wirksam sein - wenn auch die Gummi-Scheiben am jeweiligen Schraubenkopf der Verschraubung noch genug Spannkraft und Elastizität haben.

Da sich letztere durch Alterung "setzen" hilft es auch nichts die Schrauben immer fester anzudrehen - denn die Verschraubung der Ansaugkammer zu den Einlasskanälen hin wird ja durch Metallhülsen in ihrer Länge definiert.

Man kann also jede einzelne der 10 Verschraubungen lösen - herausziehen, und am Kopf eine passende zusätzliche Zwischenlage, eine zusätzliche Metallscheibe einlegen und alles wieder zusammenstecken.
Damit wird eine stärkere Kompression an der Gummischeibe oben erzeugt - womit sich die Kunststoff Sammelkammer halt wieder fest auf den Motor drücken lässt .

Funktioniert bei mir super - der Motor war vorher komplett verölt da an den Einlasskanälen und in dem "V" wo der viel diskutierte Wasserdeckel ist und die Klopfsensoren ..

Da man dabei ja im Prinzip die Sammelkammer löst kann man auch gleich die Bowdenzüge entfernen und den Schlauch vorn vom Luftfilter und die Kabel zu Drosselklabbengeber etc. ..und hebt die ganze Einlasskammer vom Motor.

Es arbeitet sich viel besser an dem KGE Deckel im sitzen mit der Einlasskammer zwischen den Beinen stehend ..
ist auch von Vorteil falls das Röhrchen an der Drosselklappenseite hersusgesprungen ist und man es wieder einfädeln möchte

Geändert von V8-GT (08.03.2020 um 10:09 Uhr).
V8-GT ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2020, 11:49   #6
falkili
livin´ on a rig
 
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Aso..
Danke
falkili ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2020, 13:44   #7
flummi100
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Zitat:
Zitat von V8-GT Beitrag anzeigen
findest du wunderbar beschrieben auf der Webseite von diesem Engländer ..der einen 8er und einen 7er hat.

Externer Link (&Ooml;ffnet in neuem Fenster, der Forumsbetreiber distanziert sich vom Inhalt extern verlinkter Seiten.) https://www.meeknet.co.uk/E38/
Du meinst wohl die hier:
Externer Link (&Ooml;ffnet in neuem Fenster, der Forumsbetreiber distanziert sich vom Inhalt extern verlinkter Seiten.) https://www.meeknet.co.uk/E31/BMW_E3...d_Leak_Fix.htm
Die Unterlegscheibe ist mechanisch dasselbe, als würde man die Hülsen um ihre Stärke kürzen. Ob das bei 20 Jahre alten Dichtungen noch einen positiven Effekt hat?

Ansaugbrücke abnehmen ist doch der Vorgang, bei dem gerne 3-5 Einspritzdüsen abbrechen, weil sie versprödet sind?

In einem Forum schreibt einer von gemütlichen 5 Stunden, die er dafür gebraucht hat. Klingt als ob ich dann eher eine Übernachtung am Auto bräuchte.

Und wenn man die Einspritzbrücke unten hat, kann man auch gleich die beiden Ventildeckel neu machen. Und den V-Raum natürlich, wenn man eh schon die Rohre der Wasserpumpe mit neuen Dichtungen versieht. Kann sicher nicht schaden, dann auch gleich nach dem Kettenspanner zu sehen.

Kurz und gut, man fällt einen Hektar Wald und baut ein Sägewerk, um einen Zahnstocher zu erhalten.
flummi100 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2020, 16:59   #8
V8-GT
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die Dichtung zum Einlasskanal ist nicht mal unbedingt in schlechtem Zustand - meine waren nur ölig, da die Sammelkammer nicht fest drauf gedrückt wurde ..halt eine typische Nebenluft Leckage.
Klar kannst du auch die Hülsen am Schleifbock abschleifen .. oder einfach beim Montieren 10 Scheibchen am Kopf unterlegen - was geht wohl schneller ?!
Es schrumpfen auf jeden Fall die Gummiplättchen am Kopf der Verschraubung ..die setzen sich genauso wie sich die Gummiplättchen an den Köpfen der Ventildeckelschrauben mit den Jahren abplatten .. darum fehlt ja dort dann auch Spannkraft und es kommt bei Temp. Wechseln zu Öldunst nach außen.

Die Einspritzdüsen als sind bei mir nicht abgebrochen .. obwohl ich die Sammelkammer schon so oft demontiert habe.

Was zerbröselt sind die blöden Laschen an den Kabelkästen, wenn man da mal heran muss um Leitungsunterbrechungen zu suchen ..

die Klemmungen für die Stecker der Einspritzdüsen brechen in den Kabelkästen, ja - bedeutet man muss dann eben nicht nur den Stecker der Düse für Zylinder 8 einzeln abziehen und draufstecken, sondern ggf. alle Stecker über kurz oder lang von Hand auffummeln.

Ein geringes Übel, verglichen mit dem unmöglichen Versuch dieses Kunststoffröhrchen in der Sammelkammer bei montierter Kammer einzufädeln

Geändert von V8-GT (08.03.2020 um 17:07 Uhr).
V8-GT ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2020, 00:15   #9
Toofilla
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Zitat:
Zitat von flummi100 Beitrag anzeigen
Als Tip für Nachahmer empfehle ich, sich die Zeit zu nehmen, den neuen Deckel mit einem speziell gebogenen Hebel abzunehmen. Mit dem Schraubenzieher bringt man eine Menge Scharten rein, die potentiell zum Abrutschen führen können.
Ich habe das Teil im Backofen erwärmt. Dadurch wurde der Deckel weich und kam ganz leicht ab
Toofilla ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2020, 20:45   #10
W6_Worker
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genauso habe ich es auch gemacht

nachdem ich mir extra eine kurze Ratsche besorgt hatte aber schon an der ersten rundgelutschten Torxschraube gescheitert bin.

Der Deckel ging gut ab und hat 1:1 von der neuen KGE auf das alte Gehäuse gepasst.
Die alte Membran war bei mir richtig gerissen.
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