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Alt 09.12.2016, 22:57   #31
Hammoglu2626
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Registriert seit: 22.03.2009
Ort: HAMM
Fahrzeug: E38-728i (1996)
Standard BMW Werkstatt

Ich bin selber in der Werkstatt tätig gewesen. Ich weiss zwar nicht was die in der Werkstatt repariert haben. Aber normalerweise wird nach AW abgerechntet. Und wenn es mal länger dauert dann muss der Kunde es bezahlen. Wenn du unzufrieden bist mit der Werkstatt dann fahr wo anders hin. Heutzutage ist das aber überall so. Wenn es länger dauert dann muss der Kunde bezahlen.
Hammoglu2626 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2016, 23:03   #32
NFS
Neues Mitglied
 
Registriert seit: 05.08.2006
Ort: Berlin
Fahrzeug: BMW 728i E38 VFL 96
Standard

Hey,

denke das sollte uns allen wieder eine Lehre sein, selbst bei so geringen Summe immer einen Kostenvoranschlag machen lassen (schriftlich).

Ich glaube, das sinnvollste ist, sich ärgern, Werkstatt schlecht bewerten aber den Betrag zahlen. Ist den eventuellen Ärger einfach nicht wert oder aber darauf bauen, dass die Werkstatt sich den Aufwand nicht macht um das Geld bei dir einzutreiben.

mfg

NFS
NFS ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2016, 06:05   #33
michi935
Erfahrenes Mitglied
 
Benutzerbild von michi935
 
Registriert seit: 20.02.2010
Ort: steiermark graz
Fahrzeug: e38- 735FL, porsche 928, jaguar x300
Standard

hallo,

......... bezahlen und gut ist, erspart einem selbst jede menge stress und ärger, der betrag für die Leistung angemessen, der Kostenvoranschlag nicht.

würde aber schon kundtun, dass die Vorgehensweise was den Kostenvoranschlag betrifft nicht ok ist, man merkt eh wie das Gespräch verläuft und ob man vorhat wieder dort hinzugehen oder auch nicht, vlt gibt es ja noch einen deal, bei der Rechnung oder beim nächsten besuch, weiters ist schlechte Mundpropaganda der grösste auftragskiller.

oft redet man leicht, arbeitswerte wären besser, da würden einige staunen was hier für eine Rechnung laut arbeitswerten gewesen wäre, oftmals ist eine arbeit nach zeit günstiger.

enweder lässt man laut herstellerarbeitswerten was reparieren oder nach zeit, andere Optionen gibt es nicht.

in der letzten Lackiererei, workten wir nur nach arbeitswerten laut gewerbeverordnung, fixe kostenvoranschläge, da waren je nach schaden umgerechnet stundensätze von 200 euro ohne weiters möglich, ich arbeite am liebsten nach arbeitswerten, orientiere mich auch danach bei Reparaturen.

gruss mike
michi935 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2016, 13:52   #34
M8-Enzo
Erfahrenes Mitglied
 
Benutzerbild von M8-Enzo
 
Registriert seit: 17.02.2004
Ort: Werne
Fahrzeug: BMW 850Csi & BMW 323iA Tour
Standard

Hallo Pico,

ich wollte ursprünglich eigentlich nichts zu diesem Thema schreiben, aber da diese "Fälle" immer wieder "mal" passieren und ich quasi beide "Seiten" kenne, möchte ich einfach mal versuchen die jeweiligen Sichtweisen zu erweitern.

Vorab: Natürlich gebe ich Dir vollkommen Recht, daß wenn die Werkstatt Dir sagt "rechne mal mit 70 Euro" und Du letztlich auf der Rechnung den doppelten Preis siehst, dann fühlt man sich - je nachdem - regelrecht veräppelt ...
Einfach so und mal eben ohne jegliche Rücksprache das Doppelte zu nehmen ist sicherlich nicht in Ordnung und da ist Deine innere "Wut" und das Bedürfnis sich so etwas nicht gefallen zu lassen absolut nachvollziehbar.
Das Bedürfnis "Maßnahmen" zu ergreifen wird vermutlich jeder hier verstehen auch wenn es "nur" um 70 Euro geht die dann einfach verdoppelt wurden. Wenn es um angekündigte 1.000 Euro gehen würde und dann überraschenderweise 2.000 Euro auf der Rechnung stehen, dann ist das vom Prinzip her zwar absolut identisch, aber durch die höheren Zahlen sieht vermutlich auch für "flexibler/toleranter" denkende der Fall sofort völlig anders aus.

Bei allem Ärgernis berücksichtige jedoch immer hierbei, daß wir alle nur Menschen sind und nur weil es eine Werkstatt ist heißt das nicht, daß dort auch menschliche Fehler gemacht werden. Weiterhin liegt hier der Verdacht nahe, daß Du mit EINEM Mitarbeiter gesprochen hast, ein anderer die Reparatur durchgeführt und wieder ein anderer die Rechnung geschrieben hat. Ob, und wenn ja in wie weit alle sich untereinander abgestimmt haben, das ist dann auch noch eine Frage. Aber OK, - das ist schließlich nicht Dein Problem.
Da Reparaturen im Bereich von 70 oder auch 140 Euro in vielen Werkstätten eher als "Kleinbeträge" eingestuft werden liegt der Verdacht nahe, daß sich da keiner mehr große Gedanken gemacht hat, sondern einfach nur die groben Daten bzgl. der Teile sowie AW´s gemäß Liste genommen wurden, ohne daß man sich erst einmal erkundigt ob evtl. hier ein KVA gemacht oder was auch immer mit dem Kunden besprochen wurde.

OK, - viel bla bla ...
Mein Rat: Wie Du durch die vorigen Beiträge selbst lesen konntest hast Du trotz allem alles andere als zu viel bezahlt. Es war sogar sehr preiswert!
Was Du kritisieren kannst ist jedoch, daß man Dir vorher einen falschen Preis genannt hat und Du auf diesen falschen Preis den Auftrag erst erteilt hast.
Ich würde nun in keiner Weise versuchen Deine rechtlichen Möglichkeiten mittels RA etc. auszuloten. Ich würde die Rechnung bezahlen, jedoch vor Ort ein ruhiges aber sachliches Gespräch mit dem Serviceleiter oder, sofern es eine kleine Werkstatt ist, mit dem Geschäftsführer führen indem Du klar stellst, daß Du die Abwicklung bzgl. mündl. KVA und der letztlichen entstandenen Rechnung alles andere als in Ordnung findest! Frage ihn doch einfach mal was ER davon hält wenn er an seinem Haus von DIR eine Reparatur in Auftrag geben möchte, DU ihm einen KVA nennst und ER hinterher das Doppelte bezahlen MUSS ...!

In den mir bekannten Fällen würde man erfahrungsgemäß Dir einen Vorschlag machen bzgl. einer späteren Reparatur/Wartung an Deinem Auto und die 70 Euro "zu viel bezahlt" Dir intern, wie auch immer, mit anrechnet so daß Du dieses Geld quasi über einem Umweg wieder zurück bekommst. Das ist für alle Beteiligten meiner Erfahrung nach eine gute (ideale?) Vorgehensweise wo sich hinterher auch keiner ärgern muß.
Zeigt sich Dein Gesprächspartner jedoch abweisend und ignoriert alles, dann hätte mich diese Werkstatt das letzte mal gesehen da Du - gemäß dessen Geschäftsgebaren ja quasi damit rechnen mußt bei der nächsten 500-Euro-KVA-Reparatur hinterher 1.000 Euro auf der Rechnung zu sehen ...
Und das ist wohl doch "ein wenig" zu viel verlangt ...

Gruß aus Werne

Guido
__________________
Der Instrumentenkombi-, Klimabedienteil-, Bordcomputer- & Navi-Chirurg!
M8-Enzo ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2016, 21:52   #35
hanegg
Exil-Berliner
 
Benutzerbild von hanegg
 
Registriert seit: 02.10.2010
Ort: Oranienburg
Fahrzeug: E38-728i FL (09.98), E46-318i
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Ich sehe es ähnlich M8-Enzo. Obwohl ich auch selbständig tätig bin, verstehe ich nur bedingt beide Seiten.

Sicherlich ist eine gute KFZ-Werkstatt heutzutage - und gerade bei unseren betagten Modellen - Gold wert. Einige Werkstätten wissen das auch. Dementsprechend sollte man evtl. auch als Kunde mal das eine oder andere "Auge zudrücken", wenn man ansonsten fachlich absolut zufrieden ist.

Aaaber - das bedeutet nicht, einen Freifahrtschein auszustellen. Man kann trotzdem freundlich aber bestimmt auf Ungereimtheiten hinweisen. Entweder man "rauft sich zusammen" oder man sucht weiter einen geeigneten Schrauber.

Unabhängig von dem gerechtfertigten (marktüblichen) Preis für die Arbeit:

Die Werkstatt ist ein Unternehmen, das seine Preise kalkuliert. Da sollte auch jeder Mitarbeiter ungefähr einschätzen können, was dem Kunden für ein Preis genannt wird. Wenn er sich unsicher ist, dann eher höher oder nachfragen.

Ich mache auch entweder Pauschalpreise oder teile dem Kunden den wahrscheinlichen Stundenaufwand bzw. Preisrahmen mit. Auf eventuell auftretende Schwierigkeiten (aus Erfahrung) weise ich im Vorfeld hin. Natürlich kann man nicht alles vorhersehen. Komme ich mit der Kalkulation nicht hin, rufe ich den Kunden an und teile ihm die Gründe VOR Rechnungslegung mit bzw. frage nach der weiteren Vorgehensweise, wenn es droht auszuufern. Einfach aus Fairness und solidem Geschäftsgebaren.

Habe ich mich mal im Aufwand verschätzt oder verkalkuliert (ohne Kommunikation) und kann das nur mit eigener Blödheit erklären, ist das mein Pech. Dann kann ich maximal ein paar Prozent "draufhauen" und den Rest als eigenes Lehrgeld abschreiben.

Allerdings lässt sich sowas im Vorfeld der Rechnungslegung immer klären. Einfach durch das Gespräch mit dem Kunden. Auf das "wie" kommt es an.

Aber vielleicht war die ganze Sache auch ein Verständigungsproblem. Von einem "mit mindestens 70,-EUR müssen sie dafür rechnen......blablabla....kommt noch das andere dazu" (o.ä.) kann auch schon mal "mit 70,- EUR müssen sie rechnen" hängenbleiben.

Also reden, einigen, bezahlen oder meckern, bezahlen und nie wieder kommen. Einem Rechtsstreit würde ich nicht allzu große Chancen einräumen.
__________________
Suche Steckergehäuse bzw. Stecker zum DME-Steuergerät (X60003?) ggfs. auch von anderen E38 Modellen passend.
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Alt 11.12.2016, 13:50   #36
flummi100
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VDD-Wechsel für 70 Euro, da hat der Mechaniker wohl an einen Opel-Vierzylinder aus den 80ern mit Korkdichtung gedacht.

Die Stabi-Gummilager habe ich neulich selbst gemacht, die Beschreibung von PacificDigital paßt völlig. Ich dachte mir noch beim Basteln, eine Werkstatt würde entweder die neuen Gummis in den Rost schrauben oder ein Vermögen nehmen müssen, wo man privat im Sonnenschein ein Stündchen mit Drahtbürste und Schraubenzieher rumkratzt.

Es gehört leider zur Lebenserfahrung, daß man sich solche Aussagen entweder schriftlich geben lassen muß oder durch Fangfragen als Blabla entlarven ("wie verteilt sich das zwischen Lohne und Teile", "wieviel Stunden sind da drin".) Da dem Mechaniker nix passiert, wenn er Unfug erzählt, hat er kein Interesse, drei Minuten im Kopf zu rechnen, um eine belastbare Zahl zu ermitteln. Zumal er lieber mit der Hand am Arm arbeitet und nicht mit Zahlen im Kopf, sonst wäre er Finanzbeamter geworden.

Ich halte ein direktes Gespräch mit der Werkstatt wie von M8-Enzo vorgeschlagen für die beste Lösung. Theoretisch gibt es noch Schiedsstellen der Handwerkskammern, aber letztlich ist ja nicht die Abrechnung zu beanstanden, sondern die völlig falsche Auskunft des Mechanikers.
flummi100 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 12.12.2016, 11:12   #37
Frank728
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Benutzerbild von Frank728
 
Registriert seit: 03.04.2006
Ort: Schleswig
Fahrzeug: 635d E63, Honda 1100xx
Standard

Also die Kostenschätzung, die vorher abgegeben wird, immer nur eine vorsichtige Kalkulation ist, ist doch klar und beinhaltet einen idealen Verlauf der anstehenden Arbeit. Das man aufgrund von unvorhersehbaren Komplikationen mal 70 Euro daneben liegt dürfte jedem klar sein. Natürlich wäre jetzt bei einem Auftragsvolumen von 500,- dann ein Mehrbetrag von 70 Euro leichter einzusehen, als bei einem ohnehin schon sehr niedrigen Auftragsvolumen von 70 Euro, trotzdem kann man auch den Mechaniker nicht auf die 70 Euro festnageln. Alles in Allem ist der Preis von 140 Euro für die geleistete Arbeit durchaus noch angemessen und ich würde den jetzt nicht gleich als Betrüger abstempeln. Aus so einer Lappalie jetzt noch ein Auftrag für einen Anwalt zu machen, halte ich für völlig übertrieben. Solche Kunden hat man richtig gern!
Frank728 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 12.12.2016, 13:41   #38
pico24229
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Fahrzeug: 10/02 745i lpg und 12/97 520i lpg
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Danke für die ganzen Antworten.

Zunächst: das mAterial habe ich besorgt.

Ich kam mir natürlich blöd vor, dass ich jetzt plötzlich doppelt soviel zahlen soll, vor allem da ich es eigentlich selbst machen wollte und dann zu bequem war.

Naja, wenn ich Post bekomme, werde ich mich versuchen zu einigen.
__________________
Ist der Frontantrieb auch noch so lieb, Heckantrieb bleibt Heckantrieb.
pico24229 ist offline   Antwort Mit Zitat antworten
Alt 12.12.2016, 14:33   #39
TRANSPORTER
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Zitat:
Zitat von Frank728 Beitrag anzeigen
Also die Kostenschätzung, die vorher abgegeben wird, immer nur eine vorsichtige Kalkulation ist, ist doch klar und beinhaltet einen idealen Verlauf der anstehenden Arbeit. Das man aufgrund von unvorhersehbaren Komplikationen mal 70 Euro daneben liegt dürfte jedem klar sein. Natürlich wäre jetzt bei einem Auftragsvolumen von 500,- dann ein Mehrbetrag von 70 Euro leichter einzusehen, als bei einem ohnehin schon sehr niedrigen Auftragsvolumen von 70 Euro, trotzdem kann man auch den Mechaniker nicht auf die 70 Euro festnageln. Alles in Allem ist der Preis von 140 Euro für die geleistete Arbeit durchaus noch angemessen und ich würde den jetzt nicht gleich als Betrüger abstempeln. Aus so einer Lappalie jetzt noch ein Auftrag für einen Anwalt zu machen, halte ich für völlig übertrieben. Solche Kunden hat man richtig gern!





gruss
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Alt 12.12.2016, 14:52   #40
GSX-Heizer
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@pico24229
Jetzt muss ich dich aber mal was fragen, Du bist seit 2011 im Forum, fährst nen 96er e38.
Machst auch vieles sicher selbst, erkundigst dich nach Arbeit und Material Aufwand und Preise.
Was hast du denn gedacht was es kosten würde ??
In einer Werkstatt wohlgemerkt. Ehrlich ,hätte er mir gesagt `nen Hunni` dann wäre ich schon skeptisch geworden.

Nehm`s als Lehrgeld, du weißt doch, man kann alt und grau werden, man lernt immer noch dazu.
Wenn de bedenkst was`n Hubschrauber kostet.
__________________
Gruß Jörg Christel
& Jessie

( die Rückkehrer )
Ich leb, und weiß nicht wie lang. Ich sterb, und weiß nicht wann.
Ich fahr, und weiß nicht wohin, mich wundert`s das ich so fröhlich bin.

"Wenn es im Himmel keinen Rock'n'Roll gibt, dann möchte ich dort nicht hin." (Bon Scott)
"Wenn Du was Intelligentes mit Message hören willst, leg R.E.M. auf. Aber wenn du deinen Schw... hart haben willst, hör' AC/DC."
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