Versteh ich ja alles!
Ist schon klar, er wird das mit Sicherheit versuchen.
Also wenn ich ein zärtlicher Fahrer bin, und immer (bis auf 2-3mal) den Wagen sehr behutsam gefahren habe,
und angenommen die Steuerkette sei nicht mehr die beste gewesen, was ich ohne den Motor zu öffnen nicht wissen kann, und ich einfach durch meine Fahrweise nie Anzeichen auf einen anbahneneden Motorschaden hatte,
und der Käufer die Karre tritt bis Sie kotzt, dann steh ich in der Haftung?
Das Auto ist Bj.88,hat nun 180.000km gelaufen, ich war der 5. Eintrag im Brief, habe den Wagen also von 14 Betriebsjahren nur ein Jahr gefahren. Woher soll ich denn wissen was mit dem Motor alles passiert ist?
ich baue doch in nen Motorschaden nicht noch kurz vorher flammenneue Reifen, Lichtmaschine, Batterie und lasse das Getriebeöl wechseln etc.
Wie kann man da Arglist vermuten?
Müßte ich doch was an der Waffel haben oder?
Ich meine vielleicht habe ich ja auch was an der Waffel, aber ich habe nun mal nicht versucht zu täuschen, um einen sich anbahnenden Motorschaden einem Käufer aufs Auge zu drücken.
Desweiteren möchte ich auch nicht daß mir morgen ein Auto verkauft wird mit dem ich so eben nach Hause komme, aber es ist nun mal ein Gebrauchter, von dem ich theoretisch nichts weiß, und wer läßt schon bei einem Gebrauchten der Preisklasse 2.500-4.000 € einen Sachverständigen antanzen?
Gruß Big Mick
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