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Zitat von KaiMüller
dafür hat er keine probleme mit sachen wie ölpumpenschrauben, zündspulen, verteilern etc.
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Hat der E38 V8 auch nicht - Zündverteiler hat er nämlich gar nicht

, mit den Zündspulen hat er keine Probs, und mit den Ölpumpenschrauben in den letzten Baujahren auch nicht. Zuvor ist das mit den Ölpumpenschrauben ein preiswert zu händelndes Kontrollproblem, mehr nicht. Also alles nur aufgebauschte Scheinargumente.
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Zitat von KaiMüller
trotzdem ist beim diesel die behandlung etwas wichtiger, und da man den vorbesitzer ja seltenst kenne, würde ich auch vom kauf eine gebrauchten dieseln abraten... auf jeden fall keinen mit hoher kilometerleistung...
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Da stimme ich Dir voll zu. Und genau nur noch solche Angebote findet man zum E38 Diesel.
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Zitat von KaiMüller
zur frage: prinzipiell hat motorunabhängig jeder e38 die gleichen problemchen mit achsen, getriebe etc.
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Nein; durch die höhere Kopflastigkeit der E38-Diesel wird die Vorderachse stärker belastet, durch das höhere Drehmoment das Getriebe ebenfalls. Also dieseltypische stärkere Belastungsfaktoren.
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Zitat von KaiMüller
übrigens haben die ganz mordernen diesel (CR 3.gen) nicht mehr die probleme der nicht mehr ganz so modernen (CR 1.gen z.b. im e38)...
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Richtig; ein weiteres Argument gegen den Kauf eines E38-Diesel.
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Zitat von Graue Eminenz
Was die CR-Systeme angeht: Sicher, die sind besser geworden. Aber noch nicht so gut, dass ich mir so ein Teil kaufen würde.
Höchstens Neuwagenleasing, und weg damit, bevor die Herstellergarantie endet.
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Yep, so sehe ich das auch. OK, vielleicht noch etwas länger, solange Kulanz greift. Und dann ab damit zur Abwrackprämie.
