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Der MINI Clubman.
Typische MINI - verblüffend neu. Das Design.

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MINI.de

Ein echter MINI – und doch verblüffend neu: Als eigenständiges Fahrzeugkonzept weist der MINI Clubman ein Exterieur- und Interieur-Design auf, das ihn unzweifelhaft als Mitglied der MINI Markenfamilie ausweist und doch eine Reihe faszinierend neuer Akzente setzt. Sein Design schreibt die Formensprache des neuen MINI weiter fort, nimmt aber zugleich Details der historischen Vorläufer Morris Mini-Traveller und Austin Mini Countryman auf, die auf zeitgemäße Weise neu interpretiert werden. Dazu gehört speziell die Splitdoor am Heck. Ein weiteres markantes und völlig neues Merkmal des MINI Clubman ist die gegen die Fahrtrichtung öffnende Clubdoor auf der rechten Fahrzeugseite. Auch mit dem längeren Hecküberhang und der optisch betonten, senkrecht stehenden C-Säule sticht der neue MINI Clubman aus der Modellfamilie der Marke hervor.

Das Gesamterscheinungsbild des neuen MINI Clubman wird durch das glattflächige und straffe Karosseriedesign charakterisiert. Zwölf unterschiedliche Karosseriefarben – neun davon als Metallic-Lack – ergeben in Verbindung mit der in Schwarz Uni oder Pure Silver Metallic wählbaren Farbgebung für Dach und C-Säulen mehr als 40 Kombinationen. Exklusiv für den neuen MINI Clubman wurde der Metallic-Farbton Hot Chocolate entwickelt. Er schafft die Verbindung zwischen klassischer Automobiltradition des classic Mini und einer modernen Designanmutung für das 21. MINI Clubman, Design-SkizzenJahrhundert. Als weitere Karosseriefarben stehen die drei Uni-Lacke Chili Red, Pepper White und Mellow Yellow sowie zusätzlich zu Hot Chocolate die Metallic-Töne Astro Black, Sparkling Silver, British Racing Green, Pure Silver, Lightning Blue, Nightfire Red, Dark Silver und Laser Blue zur Auswahl.

Der neue MINI Clubman verfügt über eine ganz eigenständige Statur, wirkt gleichzeitig kräftig und elegant. Sein Design betont den emotionalen Charakter dieses extrovertierten Fahrzeugkonzeptes. Aufgrund seines Karosseriedesigns ist der neue MINI Clubman auf den ersten Blick nicht nur als Mitglied der MINI Markenfamilie, sondern auch als ein Fahrzeug mit
ganz besonderen Eigenschaften zu erkennen.

Weltpremiere: Clubdoor erleichtert Einstieg zum Fond.

Ungewöhnliches Designmerkmal des neuen MINI Clubman ist der asymmetrische Aufbau der Fahrzeugflanken. Während auf der linken Seite ganz klassisch eine vordere Tür das Einsteigen ermöglicht, sorgt auf der rechten Seite die zusätzliche, gegen die Fahrtrichtung öffnende Clubdoor für einen besonders bequemen Zugang zu den hinteren Sitzen. Ein „Clubman“-Schriftzug auf der Einstiegsleiste der rechten Fahrzeugseite unterhalb der Clubdoor dient als zusätzliches Willkommenssignal an die Fondpassagiere. Die B-Säule mit integriertem Gurthalter für den Vordersitz ist Bestandteil der der Clubdoor. Die seitliche Säulengrafik trägt zum unverwechselbaren Erscheinungsbild des MINI Clubman bei.

Die Seitenansicht: Dune Line und kontrastierende C-Säule.

In der Seitenansicht zeigt der neue MINI Clubman eine dynamische Keilform, die im Zusammenspiel zwischen der zum Heck hin leicht ansteigenden Schulterlinie und der horizontal verlaufenden Dachlinie erzeugt wird. Die Schulterlinie verläuft von den Frontleuchten über eine muskulöse Schulterpartie hinweg bis zur C-Säule, wo der Abstand zum Dach geringer ist als im Bereich der A-Säule. Dadurch entstehen eine sich nach vorn öffnende Seitenscheibengrafik und eine auf Vorwärtsdrang hindeutende Gesamtanmutung des Fahrzeugs. So wird der sportliche Charakter des MINI Clubman auch im Stand auf den ersten Blick erkennbar. Die dunkle Farbgebung von A- und B-Säule lässt die Fensterflächen als ununterbrochenes Band erscheinen. Dies vermittelt den Eindruck eines frei tragenden Daches, das nur durch die C-Säule mit der übrigen Karosserie verbunden ist.

Eine schmale Erhöhung, die so genannte Dune Line, verläuft auf beiden Seiten von der A- bis zur C-Säule über die gesamte Länge des Dachs hinweg. Sie verleiht der Dachlinie einen spannungsreichen Schwung und erhöht die Fahrzeugflanke um rund zwei Zentimeter. Der höchste Punkt liegt oberhalb der B-Säule. Dadurch wirken die Proportionen des neuen MINI Clubman in der Seitenansicht sehr ausgewogen und fließend. Das Dach geht bei allen Modellvarianten in eine dezente Luftabrisskante am Heck über. Auf diese Weise verbinden sich Design und ausgeklügelte Aerodynamik zu besonders funktionaler Ästhetik.

MINI Clubman, Design-SkizzeDie breite Spur und die sehr kurzen Karosserieüberhänge unterstreichen optisch den markentypischen sicheren Stand des Fahrzeugs. Der neue MINI Clubman stützt sich förmlich auf den Rädern ab. Verstärkt wird dieser Eindruck noch von der Kunststoffumrahmung, die die gesamte Karosserie umläuft und dabei sowohl Front- und Heckschürze als auch die Radhäuser und Seitenschweller nach unten hin abgrenzt.

Die aufrecht stehende C-Säule und der im Vergleich zum MINI um 16 Zentimeter längere Karosserieüberhang am Heck betonen den größeren funktionalen Nutzen des neuen MINI Clubman und lassen neue Proportionen entstehen, die dennoch MINI typisch bleiben. Ebenso sorgt die farblich abgesetzte und daher besonders auffällige C-Säule dafür, dass das Fahrzeug vollkommen ausbalanciert wirkt.

Das Heck: Splitdoor und strukturfeste Leuchten.

Das Heck des neuen MINI Clubman wird geprägt von parallelen, horizontal verlaufenden Linien, von denen sich die vertikalen C-Säulen markant abheben. Sie unterteilen den Aufbau in einzelne Sektionen, die nach oben hin stufenweise schmaler werden. Diese im Sprachgebrauch der Designer als Wasserfalllinie bezeichnete Kontur betont den tiefen Schwerpunkt und die stabile Straßenlage des MINI Clubman und lenkt den Blick noch mehr auf die Räder. Unterstrichen wird die horizontale Schichtung der Elemente am Heck durch die große, in die Dachleiste integrierte dritte Bremsleuchte, die Anordnung je eines Scheibenwischers an beiden Flügeln der Hecktür, die verchromten Türgriffe, die separaten Reflektoren und die farblich kontrastierende Spange des Stoßfängers.

Die waagerechten Linien des Heckdesigns werden von der Mittelfuge der Splitdoor kaum sichtbar unterbrochen. Ein deutliches optisches Signal bildet hingegen der Rahmen, der von den C-Säulen gemeinsam mit der oberen Kante des Stoßfängers gebildet wird. Diese Einfassung ist, unabhängig von der Karosseriefarbe, in kontrastierendem Schwarz oder Pure Silver Metallic lackiert. C-Säulen-Rahmen und Splitdoor machen den neuen MINI Clubman in der Heckansicht unverwechselbar.

Ein weiteres charakteristisches Detail des neuen MINI Clubman erschließt sich dem Betrachter erst auf den zweiten Blick: Die Heckleuchten sind strukturfest und schwenken beim Öffnen der Splitdoor nicht mit. Mit diesem Merkmal wird einer gesetzlichen Vorschrift Rechnung getragen, die es erforderlich macht, dass die Rückleuchten auch bei geöffneten Hecktüren für den nachfolgenden Verkehr sichtbar sein müssen. Trotz dieser Vorgabe sollten die Flügel der Splitdoor im Sinne einer optimalen Raumausnutzung so weit wie möglich außen an der C-Säule angeschlagen werden. Die gefundene Lösung ist nicht nur technisch interessant. Sie hat gleichzeitig den Effekt, dass die Heckleuchten als Designelemente vom Türrahmen umschlossen werden und dadurch besonders auffällig wirken, obwohl ihre Fläche äußerst gering gehalten wurde und nur das kleinstmögliche weltweit homologisierbare Maß aufweist. Die Kontur der Heckleuchten vollzieht im oberen Bereich einen leichten Schwung nach innen und zeichnet so die Linie der Hecktürumrahmung dezent nach.

MINI Cooper Clubman und MINI Cooper D Clubman gleichen sich in der Heckansicht. Zur optischen Differenzierung gegenüber dem MINI Cooper S Clubman verfügen sie über kleine Stoßfänger-Applikationen beiderseits des Kennzeichenträgers. Beim MINI Cooper S Clubman sind an gleicher Stelle Gitternetz-Inserts angebracht, deren Hexagon-Struktur dem Muster des Lufteinlass-Gitters an der Front entspricht. Modellspezifisch fällt beim MINI Cooper S Clubman auch die Abdeckung der dritten Bremsleuchte aus. Sie besteht aus weißem Glas. Außerdem ist er, noch bevor die Modellbezeichnung am Heck ins Blickfeld rückt, bereits eindeutig an den beiden jeweils außen liegenden Endrohre der Abgasanlage zu erkennen.

Die Front: Differenzierung der Modellvarianten.

MINI Clubman, Design-SkizzeIn der Frontansicht unterscheidet sich der neue MINI Clubman vom MINI allein in der geänderten Kontur der Dachlinie. Alle MINI typischen Erkennungsmerkmale wurden auch auf das neue Modell übertragen. Der homogene Hexagon-Kühlergrill und große Rundscheinwerfer prägen das Gesicht und weisen den neuen MINI Clubman eindeutig als Mitglied der Markenfamilie aus. Dies gilt auch für die Blinkleuchten, die in die Hauptscheinwerfer integriert sind, und für die unterhalb der Scheinwerfer angeordneten Positionsleuchten-Einheiten, die auch die optional verfügbaren Nebelscheinwerfer aufnehmen.

Auch beim MINI Clubman dient die Front zur Differenzierung der einzelnen Modellversionen. So hebt sich der MINI Cooper S Clubman durch zwei Designelemente ab, mit der die Kraft seines Turbomotors visualisiert wird. Zum einen ist der Powerdome – die Wölbung der Motorhaube – 20 Millimeter höher. Zum anderen wird die Größe des unteren Lufteinlasses durch ein hexagonales Gittermuster besonders betont, das sich im chromumrandeten Kühlergrill wiederfindet. Zusätzlich ist der MINI Cooper S Clubman durch die stilisierte Öffnung in der Motorhaube gekennzeichnet.

Beim MINI Cooper Clubman weist der Kühlergrill einen Chromrahmen und drei horizontale verchromte Streben auf. Die Ränder des unteren Lufteinlasses zeigen einen leichten Aufwärtsschwung. Es scheint, als ziehe der MINI Cooper Clubman die Mundwinkel lächelnd nach oben. Die Frontpartie erhält dadurch eine elegante und sympathische Anmutung.

Auch der MINI Cooper D Clubman verfügt über einen besonders kraftvoll ausgeformten Powerdome. Ein weiteres Kennzeichen dieser Modellvariante ist der größere untere Lufteinlass. Er verleiht der Front zusätzliche Präsenz, symbolisiert die Durchzugskraft des Turbodiesel-Triebwerks und sorgt für dessen Kühlung. Allen drei Varianten des neuen MINI Clubman gemein sind hochwertige Chromdetails, die den Premium-Charakter betonen. Diese im Fahrzeugsegment des MINI einzigartigen Designelemente finden sich unter anderem an den Frontleuchten, der Kühlergrillumrahmung, dem umlaufenden Band in Höhe der Schulterlinie sowie an den Türgriffen.

Das Interieur: Sportliches Cockpit, Lounge-Ambiente im Fond.

Auch im Innenraum entspricht der neue MINI Clubman bis auf Höhe der B-Säule dem MINI. Folglich verfügt auch er über das avantgardistisch-sportliche Cockpit einschließlich des markentypischen zentralen Rundinstruments. Neben der analogen Geschwindigkeitsanzeige sind dort auch die Audioanlage sowie die optionalen Entertainment- und Navigationsfunktionen integriert. Dabei umgibt die Tempoanzeige alle weiteren Funktionen in Form eines umlaufenden Rings. Direkt hinter dem Lenkrad ist der Drehzahlmesser untergebracht. Darin befindet sich zudem das Display für den Bordcomputer und eine zusätzliche, individuell einstellbare digitale Geschwindigkeitsanzeige.

MINI Clubman, Design-SkizzenUnterhalb des Zentralinstruments sind unter anderem die Drehschalter für die Lüftung, zwei in die Sockel der Mittelkonsole integrierte Cupholder sowie die aus dem Motorsport abgeleiteten Kippschalter angeordnet. Diese Schalter dienen unter anderem zur Aktivierung der Fensterheber und der Zentralverriegelung. Auch am Dachhimmel kommen Kippschalter zum Einsatz. So entspricht auch die Betätigung des optionalen Schiebedachs dem MINI typischen Stil.

Die Großzügigkeit symbolisierende horizontale Ausrichtung des Cockpits wird durch die in einer Vielzahl von Varianten verfügbaren Dekorflächen zusätzlich betont. Zum Premium-Charakter des MINI Clubman tragen darüber hinaus die hochwertigen Dekormaterialien und Polsterstoffe bei, die auch für das neue Mitglied der MINI Modellfamilie zur Auswahl stehen. Neu ist die Farbe Hot Chocolate als besonders extrovertierte Option für Innenraum und Ledersitzbezüge.

Der um acht Zentimeter verlängerte Radstand des MINI Clubman kommt vollständig der Beinfreiheit der Passagiere im Fond zugute. Die Rücksitzbank ist neu gestaltet und wird wahlweise als Drei- oder Zweisitzer angeboten. Die oberen Abschlüsse der Rückenlehnen sind harmonisch gerundet. Bei der dreisitzigen Variante wurde die Mittelkonsole auf ein abgeschlossenes Inselelement reduziert. Die hintere Seitenverkleidung – auf der rechten Seite durch die Clubdoor zweigeteilt – nimmt die Grafik der Türspiegel mit den charakteristischen oval geformten Gestaltungselementen auf. Die jeweils zweite Ellipse präsentiert sich als integriertes und dynamisches Designelement, das den Innenraum zusätzlich optisch streckt, das großzügige Raumangebot visuell unterstreicht und die Lautsprechereinheit einfasst. Das optimierte Platzangebot, die hochwertigen Materialien und die gestreckte linke Seitenscheibe sorgen im Fond für elegantes Lounge-Ambiente.

Quelle: BMW Presse-Mitteilung vom 07.09.2007

 
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