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Produktion - Stimmen

Johann Kistler,
koordiniert als Werksprojektleiter die Zusammenarbeit zwischen FIZ und dem Werk Dingolfing:
 

Der Terminplan war im Vergleich zum Vorgänger um fast zwei Jahre knapper bemessen. Deshalb war es erforderlich, Teilprojekte nicht sequenziell, sondern parallel zu bearbeiten. Wir mussten aus Zeit- und Kostengründen auf den Funktionsbau verzichten und legen statt bisher drei nur noch eine Prototypenbaugruppe auf.
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Faszination Produktion.
BMW Werk Dingolfing: Flexibler Automobilbau vom Feinsten.

Das BMW Werk Dingolfing, rund 100 Kilometer östlich von München gelegen, ist größter Produktionsstandort der BMW Group. Rund 21.000 Beschäftigte fertigen hier bis zu 1.300 Einheiten pro Tag – jährlich etwa 280.000 Automobile.

Beginnend im September 1973 sind seither rund 5,5 Millionen BMW Automobile von den Fertigungsbändern im Werk Dingolfing gelaufen – alle bisherigen 5er- und 7er-Generationen, ebenso die Modelle der 6er- und 8er-Baureihen sowie abhängig vom Marktbedarf immer wieder auch Modelle der 3er-Baureihen.

Dieser Produktionsvielfalt Rechnung tragend ist das gesamte Werk entsprechend flexibel angelegt. Unterschiedliche Baureihen – teilweise bis zu vier – über ein einziges Montageband laufen zu lassen, ist im Werk Dingolfing eher die Regel denn die Ausnahme. Aktuell umfasst das Produktionsprogramm in diesem Werk die kompletten 5er- und 7er-Baureihen, die Montage eines Teils der 3er-Baureihe sowie die lackierte Karosserie des Roadsters Z8, die anschließend im Werk München komplettiert und montiert wird. Über die dazu notwendige Aluminium-Kompetenz zur Herstellung von kompletten Aluminium-Karosserien verfügt das Werk Dingolfing seit vielen Jahren.

Eingebunden in den weltweiten Produktionsverbund der BMW Group fertigt der Standort Dingolfing nicht nur Automobile, er beliefert auch die anderen Werke mit Teilen und Komponenten – beispielsweise mit Fahrwerken und Pressteilen. Andererseits versorgen zum Beispiel die Werke München und Steyr/Österreich das Dingolfinger Werk mit Motoren und liefert das Werk Landshut u. a. Gelenkwellen und Stoßfänger zu.

Außerdem bildet der BMW Standort Dingolfing den Mittelpunkt für die Teileversorgung der weltweiten BMW Handelsorganisation. Fast 100 Lkw und mehrere Dutzend Eisenbahnwaggons verlassen täglich die zentrale Teileauslieferung in Dingolfing mit Original BMW Ersatzteilen – in über 130 Länder der Erde.

Über seine Flexibilität hinaus hat sich das BMW Werk Dingolfing einen ausgezeichneten Ruf für Qualitätsarbeit erworben. Diesen bestätigt Jahr für Jahr auch das amerikanische Marktforschungsinstitut „J. D. Power and Associates“ mit der Vergabe der begehrten J. D. Power Plant Awards. Mittlerweile vier mal in Folge und fünf mal insgesamt ist das Werk
Dingolfing mit einem dieser Qualitäts-Preise ausgezeichnet worden.

Qualität, Flexibilität und Produktivität erfordern einerseits hochqualifizierte Mitarbeiter, die das Dingolfinger Werk mit einem generellen Facharbeiteranteil von rund 80 Prozent ausweisen kann. Andererseits sind es permanente Investitionen in Technologien wie auch Produktionsprozesse, die immer wieder neue Fertigungsverfahren hervorbringen und das Werk in seiner Vorreiterrolle bestätigen und stets auf dem neuesten Stand der Technik halten. Ein exemplarisches Beispiel: die Pulverklarlack-Technologie, die weltweit bislang einzigartig bei BMW in Dingolfing umgesetzt ist. Zwischen 1999 und 2004 fließen rund 2,2 Milliarden Euro an Investitionen in den BMW Standort Dingolfing – nicht zuletzt für neueste Techniken und Technologien.

Jüngstes Produkt innerhalb der in Dingolfing gefertigten Modellpalette ist die neue 7er-Baureihe, die im Juli 2001 in Serienproduktion ging. Mit ihr in Betrieb ging gleichzeitig ein neues Hochregallager, das die Umsetzung des sogenannten „Kundenorientierten Vertriebs- und Produktions-Prozesses (KOVP)“ ermöglichte. Zwischengelagerte lackierte Karosserien befähigen zu einer späteren Auftragszuordnung erst zu Montagebeginn und bieten so dem Kunden die Möglichkeit, dass seine Änderungswünsche an seinem Fahrzeug noch bis etwa 12 Tage vor Auslieferungstermin innerhalb Deutschlands berücksichtigt werden können.

Das permanente Update aller Fertigungsprozesse am Standort Dingolfing schafft die Voraussetzungen für die Produktion so hochkomplexer Fahrzeuge wie des neuen BMW 7ers. Es festigt darüber hinaus die Stellung des Werkes innerhalb des weltweiten Produktionsverbundes.


www.7er.com
 

Mit freundlicher Unterstützung der BMW Group. März 2002.


 

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