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Genfer Salon 2006
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Neuheiten auf dem Genfer Salon 2006: Fiat bis Mitsubishi

Fiat | Ford | Honda | Hyundai | Jaguar | Kia | Lexus | Mazda | Mercedes-Benz | Mitsubishi

 

Fiat: Fiat will mit neuen Modellen aus der Krise fahren. Erste positive Akzente hat der Grande Punto gesetzt, jetzt soll der Sedici für frischen Wind sorgen. Der von Designer Giugaro eingekleidete Offroader teilt sich die Plattform und Teile der Technik mit dem Suzuki SX4, der ebenfalls in Genf vorgestellt wird.

Fiat SediciFoto: Fiat Sedici

 

Das Italien-SUV (Länge: 4,11 Meter, Breite: 1,76 Meter, Höhe 1,62 Meter; Radstand: 2,50 Meter) erinnert von vorn an den Croma, die Seite wird von schwarzen Prallflächen und tiefer eingesetzten vorderen Seitenfenstern dominiert. Die Heckscheibe geht ein Stück in die C-Säule hinein, dazu kommen trapezförmige Leichteinheiten und ein niedrige Ladekante. Der Viertürer soll Platz für fünf Personen bieten und 270 Liter Gepäck. Wird die Rückbank umgelegt, fasst der Kofferraum nach Werksangaben 670 Liter. ABS und Bremskraftverteilung EBD sowie ESP sind ebenso Serie wie vier Airbags. Der Sedici soll mit Motorisierungen angeboten werden: Ein 1.6-Liter-Benziner mit 79 kW/107 PS und 145 Nm - und ein 1.9-Liter-Diesel mit 88 kW/120 PS aus dem Fiat-Regal mit 280 Nm.

Ebenfalls für Geländeausflüge soll sich der Panda Cross eignen. Über eine Visco-Kupplung wird die Kraft des 1,3-Liter-Multijet-Diesels an alle vier Räder übertragen.

Ford: Der Star von Ford am Lac Leman ist der S-Max.Ein Sportvan, der dank des dynamischen Designs die Formensprache eines Sportwagens mit den Vorteilen einer multifunktionellen Großraumlimousine kombiniert.

Ford S-Max

Foto: Ford S-Max

 

 Er wird zu Preisen ab 24 625 Euro erhältlich sein und ist zwischen dem Galaxy und dem Focus C-Max platziert. Der S-Max kann auf Wunsch vom Fünf-Sitzkonzept um zwei Sitze erweitert werden. Das Motorenangebot umfasst unter anderem auch den 2,5-Liter-Duratec-Fünfzylindermotor, der bereits aus dem Focus ST bekannt ist. Die Plattform und einige Komponenten stammen vom Mondeo.

In Genf wird außerdem die Weiterentwicklung der Großraumlimousine Galaxy zu sehen sein, der zu Preisen ab 26.350 Euro auf den Markt kommen wird. Optisch nah am Vorgänger, wurde vor allem der Innenraum überarbeitet.

Honda: Honda wird auf den Genfer Salon den Civic Type R zeigen - wenn auch erst als Concept Car. Nachdem der fünftürige Bruder aber nahezu identisch vom Konzept- zum Serienfahrzeug wurde, ist der erste Ausblick sicher sehr nah an der Serie. Auf Basis dieses Konzepts wird der Civic Type R Anfang 2007 folgen. Der bereits bekannte 200 PS starke 2.0 Liter i-VTEC Motor aus dem Vorgänger wird auch den künftigen Type R antreiben.

Ebenfalls in Genf zu sehen sein wird der neue, speziell für Europa entwickelte Legend. Sein 3,5-Liter V6-VTEC mit 24 Ventilen leistet 295 PS bei 6000 U/min und 353 Nm bei 5000 U/min. Serienmäßig ist der so genannte Super-Handling Allradantrieb (SH-AWD) von Honda, der perfekt mit dem Fahrzeugstabilitätsprogramm VSA harmonieren soll. Zur Verbesserung des Fußgängerschutzes bei einem Unfall besitzt der Legend serienmäßig eine der ersten aufklappenden Motorhauben auf dem Markt. Ebenfalls serienmäßig ist die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC, die durch das Unfallbremssystem CMBS ergänzt wird. Das CMBS erkennt automatisch Aufprallrisiken und warnt den Fahrer durch optische, akustische und fühlbare Signale, wie Anbremsen oder Anziehen des Gurts über die elektrischen Gurtstraffer, um größere Schäden und Verletzungen zu vermeiden. Scheint ein Aufprall unvermeidlich, so leitet das System eine Vollbremsung ein, um die Aufprallenergie so weit wie möglich zu reduzieren.

Bereits in Tokio war das Brennstoffzellen-Fahrzeug FCX Concept zu sehen. Die schlanke viertürige Limousine besitzt eine flache Unterflur-Zellenplattform, die einen großzügigen Innenraum erlaubt, die bislang in Fahrzeugen mit Brennstoffzelle undenkbar waren. Honda plant die Produktionsaufnahme des neuen FCX in Japan innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre.

Hyundai: Der neue Hyundai Santa Fe wächst aus seiner Wagenklasse hinaus - und dürfte damit vor allem den Geschmack der Amerikaner treffen, wo sich das Fahrzeug großer Beleibtheit erfreut. In der Länge wuchs der Koreaner um 17,5 Zentimeter auf 4,675 Meter, in der Breite legte er um 4,5 Zentimeter auf 1,89 Meter zu und in der Höhe um fünf Zentimeter auf 1,68 Meter. Der um acht Zentimeter auf 2,70 Meter gewachsene Radstand schafft Platz für die Fondpassagiere und eine versenkbare dritte Sitzreihe. Nachdem rundlichen Vorgänger kommt der neue Santa Fe deutlich geglättet daher. Den Antrieb übernehmen ein 2,2-Liter-Common-Rail-Turbodiesel mit 111 kW/153 PS und 350 Nm Drehmoment und ein 2,7-Liter-V6-Benziner mit 189 PS und 253 Nm Drehmoment. Zur Ausstattung gehören unter anderem ABS, ESP, Front-, Seiten und Vorhangairbags, eine Klimaanlage, beheizte Außenspiegel, eine elektrisch verstellbare Pedalerie, Licht- und Regensensoren sowie eine beheizbare Frontscheibe. Die Preise dürften mit der Größe wachsen - mindestens 23 000 Euro scheinen wahrscheinlich.

In der Kompaktklasse wollen die Koreaner mit dem neuen Accent punkten. Der Nachfolger des bisher in Deutschland erfolglosen Modells kommt deutlich sportlicher daher als bisher. Zwei Benziner und ein 1,5-Liter-Diesel übernehmen den Antrieb.

Jaguar: Die Briten präsentieren das neue XK Cabrio zum ersten Mal in Europa. Für flotten Vortrieb sorgt der bekannte 4,2-Liter-V8 mit 219 kW/295 PS, der im Verbund mit dem serienmäßigen 6-Gang-Automatikgetriebe mit Jaguar Sequential Shift (manuelles Schalten über Wippen am Lenkrad) Beschleunigungswerte von 0 auf 100 km/h in wenig mehr als sechs Sekunden ermöglicht.

Jaguar XK CabrioletFoto: Jaguar XK Cabriolet

 

Der teilweise aus Aluminium gefertigte XK hat darüber hinaus ein komplett neu entwickeltes Bremssystem, aktives Kurvenlicht, die jüngste Entwicklungsstufe der adaptiven Fahrwerksregelung CATS von Jaguar oder das neue pyrotechnische Fußgänger-Schutzsystem PDBS (Pedestrian Deployable Bonnet System) - eine Weltneuheit.

Daneben regiert britischer Luxus: Coupé- und Cabrioletversionen sind serienmäßig mit hochwertigen Ledersitzen mit dreistufiger Sitzheizung, wahlweise Edelholz- oder Aluminiumapplikationen (optional), Klimaautomatik, 7-Zoll-Touchscreen für die Bedienung des DVD-Navigationssystems, einer Bluetooth-Schnittstelle, MP3-fähigem Audiosystem mit 6-fach CD-Wechsler, 18-Zoll-Leichtmetallrädern, Bi-Xenon-Scheinwerfern mit Abbiegelicht, elektronischer Parkbremse sowie Einparkhilfe hinten ausgestattet. Die Preise für die schnelle Katze: ab 89.500 Euro. Die geschlossene Variante ist "schon" ab 81.500 Euro zu haben.

Kia: Die Koreaner warten gleich mit drei Neuheiten auf. Die Großraumlimousine Carnival hatte bereits als Langversion sein Marktdebüt in Nordamerika. Die in Genf präsentierte Karosserie-Variante mit kürzerem Radstand, soll im Sommer in Deutschland starten. Sie ist voll auf die Ansprüche europäischer Kunden zugeschnitten. Der großzügige Van ist höher und breiter, aber kürzer als das Vorgängermodell und wird mit zwei elektrischen Schiebetüren sowie elektrischer Heckklappe angeboten.

Kia CarnivalFoto: Kia Carnival

 

Der neue Carnival verfügt über ein besseres Raumangebot, besseren Sitzkomfort, höhere Interieur-Qualität, Variabilität des Innenraums als sein Vorgänger. Das Modell bietet sieben Einzelsitze in 2+3+2-Formation, und alle fünf Sitze der zweiten und dritten Reihe lassen sich einzeln verschieben, in der Neigung der Rückenlehne variieren, einklappen oder auch komplett herausnehmen. Neben dem Außen- und Innen-Design sorgen zwei neue Diesel- und Benzinmotoren mit jeweils 136 kW/ 185 PS für noch mehr Leistung bei niedrigerem Kraftstoffverbrauch.

Der Sorento wurde überarbeitet. Zum einen sind die Triebwerke Kia zufolge deutlich kraftvoller geworden, zum anderen sollen etliche neue Komfort- und Sicherheits-Elemente sowie ein aufgefrischtes Design den SUV attraktiver machen. Angetrieben wird er in Europa wahlweise von einem 125 kW/ 170 PS starken Turbodiesel mit 21 Prozent mehr Leistung und variabler Turbinengeometrie oder von einem neuen 3,3-Liter-V6-Benziner, der 175 kW/ 238 PS auf die Straße bringt.Eine Studie gibt einen Ausblick auf einen möglichen Cerato-Nachfolger.

Lexus: Toyotas Edel-Tochter stellt in Genf sein neues Flaggschiff LS vor, der ab Ende des Jahres Konkurrenten wie der Mercedes S-Klasse oder dem Audi A8 das Leben erschweren soll. Im Juni beginnt die Auslieferung der Hybridlimousine GS 450h, die nach Angaben der Japaner einen Normverbrauch von unter acht Liter auf 100 Kilometer mit einer Systemleistung von 250 kW/ 340 PS kombiniert.

Der RX 350 feiert seine Weltpremiere am Lac Leman mit einem neuen V6 Ottomotor, der aus 3,5 Litern Hubraum 203 kW/276 PS bei 6200 U/min erzeugt. Für die Kraftentfaltung sorgen 342 Newtonmeter Drehmoment, die bei 4700 Touren anliegen. Die Kraft wird über ein Fünfgang-Automatikgetriebe an die vier Antriebsräder übertragen. Die Markteinführung des RX 350 erfolgt europaweit im April.

Mazda: Mazda stellt nach der sportlichen MPS-Version des 6 auch den kompakten 3 MPS als Top-Variante vor. Der aufgeladene 2,3-Liter-Motor mit Benzin-Direkteinspritzung leistet 184kW/250 PS und schickt sein maximales Drehmoment von 380 Nm über ein Sperrdifferenzial an die beiden Vorderräder. Die Direkteinspritztechnik sorgt für niedrige Emissionswerte, zugleich ist der Durchschnittsverbrauch Mazda zufolge in Anbetracht der gebotenen Fahrleistungen relativ niedrig. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist der Mazda3 MPS aktuell eine der schnellsten Serienlimousinen mit Frontantrieb.

Mazda3 MPSFoto: Mazda3 MPS

 

Auch der "normale" 3 wurde überarbeitet und verfügt jetzt über eine bessere Geräuschdämmung und ein neues Sechsganggetriebe für den Zweiliter-Benziner.

Mit der Sportcoupé-Studie Kabura, die in Genf ebenfalls Europapremiere feiert, wagt Mazda einen Blick in die Zukunft und zeigt ein Designthema für jüngere Käuferschichten. Der Kabura steht ganz in der Tradition aufregender Sportwagen wie Mazda MX-5 oder Mazda RX-8. Innovative Elemente wie die assymetrische 3+1-Sitzkonfiguration und ausgeklügelte Türkonstruktionen verleihen ihm einen futuristischen Charakter.

Ergänzt werden die Mazda Messeneuheiten vom Konzeptfahrzeug Mazda5 Hydrogen RE Hybrid, einem wasserstoff- oder benzinbetriebenen Kompaktvan mit zusätzlichem Elektromotor sowie von der Designstudie Sassou, die als kompakter und sportlicher Dreitürer einen Ausblick auf ein mögliches zukünftiges Fahrzeug im B-Segment gewährt.

Mercedes-Benz: Die Stuttgarter stellen die GL-Klasse als Europa-Premiere vor. Der vor allem für den US-Markt konzipierte SUV ist noch oberhalb der M-Klasse angesiedelt. Der siebensitzige Geländewagen verbindet ein großes Platzangebot mit dem Komfort einer luxuriösen Limousine. Einen Meilenstein setzt die GL-Klasse mit dem umfassenden Sicherheitskonzept "Pre-Safe", einem Novum in diesem Marktsegment. Ab dem Frühjahr kommen zunächst US-amerikanische Kunden in den Genuss des neuen Trendsetters, europäische Kunden können den vielseitigen Geländewagen ab September 2006 fahren.

Mercedes Benz SL 500
Mercedes Benz SL 500

Das Dieselangebot umfasst neben dem 165 kW/224 PS starken V6 im GL 320 CDI die Neuauflage des leistungsstarken V8-Diesels im GL 420 CDI, der jetzt 225 kW/306 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern bereitstellt. Beide Selbstzünder unterbieten die EU-4-Limits und arbeiten mit wartungsfreiem Dieselpartikelfilter. Neben dem in der neuen S-Klasse eingeführten, neu entwickelten 5,5-Liter-Motor im GL 500 mit 285 kW/388 PS feiert das zweite Aggregat dieser modernen V8-Motorenfamilie in der GL-Klasse seine Weltpremiere. Im GL 450 verfügt der Motor über ein Hubvolumen von 4,6 Litern und leistet 250 kW/340 PS.

Haustuner AMG hat gleich mehrere Modellreihen mit mehr Leistung versehen. Mit 450 kW/612 PS und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern ist der neue Mercedes-Benz S 65 AMG die stärkste Serienlimousine der Welt. Sein AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor ermöglicht Fahrleistungen, von denen mancher Sportwagen-Pilot nur träumen kann: Die Beschleunigung von null auf 100 km/h dauert 4,4 Sekunden, Tempo 200 ist nach 13,3 Sekunden erreicht, und die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch beschnittene 250 km/h.

Die Höchstleistung des V12-Motors von 450 kW/612 PS steht zwischen 4750 und 5100 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung, während das maximale Drehmoment von 1000 Newtonmetern zwischen 2000 bis 4000 U/min abgerufen werden kann. Bereits bei 1000 Umdrehungen liefert der Biturbomotor der Kurbelwelle ein Drehmoment von 570 Newtonmetern, bei 1500 U/min sind es 750 Newtonmeter.

Der Luxus-Roadster SL wurde technisch und optisch überarbeitet sowie mit kräftigeren Motoren ausgestattet. An der Spitze stehen die beiden AMG-Versionen SL 55 AMG mit jetzt 517 PS und SL 65 AMG mit 612 PS, die durch das überarbeitete Fahrwerk deutlich agiler sein sollen. Überarbeitet wurde auch die Bremsanlage. Der SL 65 AMG verfügt rundum über 30 Millimeter größere Scheibenbremsen und auch an der Hinterachse über die besonders leistungsfähige Verbundtechnik außerdem garantiert beim AMG V12-Topmodell ein Lamellen-Sperrdifferenzial mit einem Sperrfaktor von bis 40 Prozent optimale Traktion.

Optisch erkennt man die AMG Roadster der neuen Generation am dezent aktualisierten Styling: So wurden die Frontschürzen mit einer größeren Pfeilung dynamischer gestaltet und verfügen über Nebelscheinwerfer mit Chromringen - die Frontschürze des SL 65 AMG präsentiert sich zusätzlich mit seitlichen Luftauslässen zur optimalen Durchströmung des Zusatz-Motorölkühlers.

Auch die R-Klasse wird als R63 AMG zum rasenden Familientransporter. Der 6,3-Liter-Achtzylindermotor mit 375 kW/510 PS und permanenten Allradantrieb wuchtet 630 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle, eine Luftfederung soll in Verbindung mit einem Sportfahrwerk für Sicherheit und Komfort sorgen. In fünf Sekunden beschleunigt der R 63 AMG aus dem Stand auf 100 km/h, bei 250 km/h ist Schluss. Auch den CLK hat der Haustuner veredelt.

Mitsubishi: Zwei Jahre nach dem Debüt des neuen Colt komplettiert die Serienversion gemeinsam mit dem italienischen Unternehmen Pininfarina entwickelten Colt Coupe Cabriolets mit aufklappbarem Stahldach die Modellpalette des Kleinwagens. In Deutschland wird der Colt CZC am 20. Mai auf den Markt kommen, die Preise beginnen bei 17.000 Euro. Dort tummeln sich auch die Konkurrenten Peugeot 206 CC oder Nissan Micra CC.

Der 2+2-Sitzer basiert auf dem Fünfsitzer soll mit breiterem Spurmaß bei einem Radstand von 2,50 Meter durchaus sportliche Gene beinhalten. Karosserieverstärkungen sorgen dafür, dass die von dem 1,5 Liter Benzin-Turbomotor ermöglichten Fahrleistungen in Fahrspaß umgesetzt werden können. Der Turbomotor leistet 110 kW/150 PS und ist mit einer variablen Ventilsteuerung ausgerüstet. Damit erzielt der Colt CZC eine Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h und beschleunigt in 8,4 Sekunden von 0-100km/h (vorläufige Angaben). Ergänzt wird das Motorenangebot für den CZC durch einen 1,5-Liter Benzin-Saugmotor, der 80 kW/109 PS leistet.

Neben dem Colt CZC debütiert mit dem "Concept-EZ MIEV" eine mit neuartiger Architektur und fortschrittlichen Technologien ausgestattete Studie. Das Fahrzeug repräsentiert den aktuellen Stand eines langfristigen Forschungsprojekts des Unternehmens, die Möglichkeiten der MIEV-Technologie (Mitsubishi In-wheel motor Electric Vehicle) anzuwenden. Der Vorteil der Elektromotoren in den Rädern ergibt sich aus deren sehr kompakter Bauweise. Sperrige Mechanik im Auto entfällt, das kommt der Raumökonomie zugute. Dank des Einsatzes von Drive-by-wire-Technologie, einer verschiebbaren Lenkrad-Einheit und eines variablen Sitzsystems kommt die hinzugewonnene Gestaltungsfreiheit im 3,70 Meter langen Konzeptes durch drei Innenraumfunktionen zum Ausdruck: einen Fahrmodus, einen Transportmodus und den komfortbetonten "Lounge"-Modus.

Für einen sportlichen Auftritt sorgen SUV-artiges Design und riesige 20-Zoll-Räder, von denen jedes über einen integrierten 20-kW-Elektromotor angetrieben wird. Als Energielieferant fungiert ein im Fahrzeugboden untergebrachtes Lithium-Ionen-Batteriepaket. Ein Verbrennungsmotor entfällt, die vier Elektroaggregate bringen es gemeinsam auf 80 kW/110 PS. Wann das erste Serienfahrzeug mit der MIEV-Technologie auf den Markt kommen soll, ist offen.

 
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